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  • Wie du einen unvergesslichen Über-Mich-Text schreibst – selbst als Anfänger:in

    „Du grosse Güte, was soll ich nur über mich schreiben?”, “Ich bin doch uninteressant!” “Über mich? Da gibt es wirklich gaaar nichts zu erzählen.” Hast du das auch schon gedacht? Kommen dir diese Gedanken jedes Mal, wenn du endlich den Über-Mich-Text für deine Website schreiben willst? Lass mich raten: Du versinkst vor Scham im Boden, wenn du über dich selbst schreiben sollst. Eigenlob stinkt ja auch irgendwie. Ausserdem weisst du nicht, wie viel oder wenig du schreiben sollst, und wie persönlich ist eigentlich zu persönlich? Himmel hilf. Okay, der hilft jetzt auch nicht, aber dafür dieser Blogartikel.

    Ueber Mich Text schreiben Copywriting lernen mit Liwia Weible

    Lesezeit: 15 Minuten

    Du blockierst dich mal wieder total mit deinem Über-Mich-Text? Dann kann ich dich beruhigen – du befindest dich in bester Gesellschaft.

    Den meisten von uns jagt die Über-Mich-Seite nämlich einen Schauer des Schreckens über den Rücken. Ich kenne sogar Profi-Texter, die hyperventilieren, sobald sie über sich oder ihr eigenes Angebot schreiben sollen.

    Nur verständlich also, wenn du es auch nicht auf Anhieb hinbekommst. Erst recht, wenn du vielleicht noch Business-Anfänger*in bist…

    Psst, aber jetzt verrate ich dir ein Geheimnis: Die Über-Mich-Seite ist kein Hexenwerk!

    Wirklich nicht? Nö. Du möchtest lediglich deiner Leserschaft zeigen, dass es dich wirklich gibt (das bekommst du hin). Und, dass du vertrauenswürdig bist (das bist du doch), kompetent (in dem was du anbietest) und sympathisch (da bin ich sicher).

    Und das Beste: Je mehr du in deinem Über-Mich-Text einfach du selbst bleibst und so natürlich und ungezwungen schreibst, wie du mit deinen Kund*innen sprichst, desto besser. Wirklich, so einfach? Ja, versprochen. Du wirst gleich sehen.

    1. Mit einem strategischen und authentischen Über-mich-Text verkaufst du automatisch

    Bestimmt hast du schon gehört, dass die Über-Mich-Seite eine der wichtigsten Seiten deiner ganzen Website ist. In der Regel geht jeder zweite Klick gleich dorthin. Manchmal landen Interessenten auch direkt auf deinem Über-Mich-Text.

    Ui, wer hätte das gedacht…? Danke, liebe Analyse-Tools.

    Eigentlich nachvollziehbar oder kaufst du einfach etwas im Internet, ohne die Person dahinter näher in Augenschein zu nehmen? Eher nicht, wenn es um eine komplexe, vielleicht noch persönliche Dienstleistung geht wie zum Beispiel ein hochwertiges Coaching.

    Mit deiner Über-Mich-Seite baust du also Vertrauen auf. Vertrauen ist im Internet die Superduper-Wunder-Währung und nochmal doppelt und dreifach so wichtig für Business-Anfänger. Dazu kommen wir aber später noch.

    Du schaffst hier eine menschliche Verbindung. Und Sympathie. Ganz wichtig. Weil niemand – auch du nicht – gerne Menschen sein Geld gibt, deren Nase er nicht mag…

    Wie wirkt man aber sympathisch? Na, indem man sich menschlich, nahbar und unverstellt präsentiert zum Beispiel. Zeige also deine Persönlichkeit im Über-Mich-Text. Und zwar möglichst authentisch und gerne mit Ecken und Kanten, erzähle deine Geschichte mit Höhen und Tiefen.

    Und es geht hier auch um Glaubwürdigkeit in punkto Kompetenz. Denn nur, weil du jemanden magst (und findest, dass er eine megaschöne Nase hat), kaufst du ihm längst noch nicht jeden Krempel ab. Du möchtest schon sichergehen, dass er auch etwas auf dem Kasten hat und dir wirklich helfen kann.

    Ein fesselnder Über-Mich-Text bewirkt das alles und noch viel mehr: Er baut subtil Vertrauen auf, schafft Sympathien und erzeugt Glaubwürdigkeit bei potentiellen Kunden. Und hilft dir damit fleissig dabei, deine Leistungen online zu verkaufen.

    Klingt das gut? Ok, dann schauen wir uns jetzt einmal an, wie du deine Über-mich-Seite jetzt mal endlich schreibst. Und das ohne tabellarischen Lebenslauf. Denn, DEN will NIEMAND auf deiner Website sehen… Ja, aber was dann sonst?

    Deine Über-Mich-Seite ist eine der wichtigsten Seiten der Website. In der Regel geht jeder zweite Klick dorthin. Nutze diese Seite, um subtil zu überzeugen und automatisch zu verkaufen.

    2. Die Geheimwaffe für einen einfachen Einstieg in deinen Über-Mich-Text (und jeden Text, der online verkauft

    Es gibt einen (sympathischen!) Trick, mit dem du dir sofort die volle Aufmerksamkeit deiner Leserschaft sicherst. Und das noch ohne viel über dich selbst zu schreiben. „Welchen, welchen?“, fragst du jetzt bestimmt.

    Aahalso… Du beginnst mit den Schmerzpunkten deines Idealkunden. Wie? Was? Ja, richtig gelesen. Du schreibst über deine potentiellen Kunden und Kundinnen und darüber, was sie bewegt (in Bezug auf dein Angebot).

    Und zeigst damit sofort, dass du sie genau verstehst und sie hier richtig sind.

    Lege ruhig den Finger ein wenig in ihre Wunde … Ohne Schadenfreude bitte. Wir sind ja keine Unmenschen. Dennoch – du darfst die aktuelle Situation oder die Sorge deiner Leserschaft ruhig ein wenig auswalzen und ziemlich emotional dabei werden.

    Danach kannst du dann kurz deine Lösung beschreiben, aber eher allgemein. Für die Details hat deine Website eine Verkaufsseite oder mehrere (also hoffentlich…).

    Super, ne? Jetzt hast du schon ziemlich viel zu stehen auf der einst leeren Über-Mich-Seite. Zusätzlich hast du dein Angebot geschickt in Szene gesetzt. Ohne aufdringlich zu sein, ohne Marktschreierei und Werbe-Bla-Bla. Denn das ist nämlich gar nichts für dich. (Kann ich verstehen. Für mich auch nicht.)

    Deine Leserschaft aber hängt an deinen Lippen, äh, an deinem Text wie ein Süchtiger an der Nadel. Und fühlt sich richtig abgeholt.

    „Wer SO gut mein Problem / meine Ziele / meine Bedürfnisse kennt, der MUSS mir einfach helfen können!”, denkt dein Leser jetzt schon mächtig von dir beeindruckt. Und ist gespannt, wie es weitergeht auf deiner Über-Mich-Seite… Du auch, oder? 😉

    Beginne deine Über-Mich-Seite mit einer empathischen und emotionalen Beschreibung der Schmerzpunkte deiner Leser*innen. Sie fühlen sich verstanden und sind dann eher bereit, dein Angebot als Lösung für ihr Problem anzusehen.

    3. Wie du deine Kompetenz im Über-Mich-Text zeigst – auch mit wenig Erfahrung

    Okay, du hast dich warmgeschrieben. Dann kannst du nun von dir erzählen. Beginnen wir mit den fachlichen Qualifikationen. Zeige, woher du kannst, was du anbietest.

    Logisch – bevor du etwas anbietest, solltest du es in irgendeiner Weise gemeistert haben. Sagen ist hier gut, beweisen aber immer besser.

    Präsentiere bitte NUR für das heutige Angebot RELEVANTE Erfahrungen, Ausbildungen, Kompetenzen und Referenzen, die du im Laufe deines Lebens erworben hast.

    Gibt es von dir geschriebene Bücher zum Thema, Sprecher-Auftritte, Interviews in der Presse oder ähnliches? Any Awards? Dann ab damit auf die Über-Mich-Seite.

    Ok, es darf auch etwas kleiner sein. Das Stichwort ist hier auf jeden Fall „relevant“. Also jetzt bitte nicht alles in den Text biegen, was du je gemacht und gelernt hast. Oder chronologisch jede Station deines Lebens herunterbeten. „Aber es war doch soo aufregend, als ich auf Tahiti nach Korallen…“, ja ich weiss, aber nein.

    Und du fischst jetzt bitte auch nicht deinen tabellarischen Lebenslauf aus der angestaubten, digitalen Bewerbungsmappe. Nönö. Ich passe schon auf, dass du keine Dummheiten auf deiner wunderbaren Über-Mich-Seite machst.

    Wähle lieber STRATEGISCH aus deinem Leben nur das aus, was potentielle Kundschaft von heute davon überzeugt, dass du kompetent und befähigt bist, das anzubieten, was du anbietest. Alles andere lässt du weg. Jaja, einfach untern Tisch fallen lassen.

    Gut, und am besten verpacke alles in eine kleine, nette Geschichte… Story tells, story sells! Damit deine Leser*innen sich besser mit dir verbinden können. Nichts Kompliziertes, aber öffne dich gerne ein wenig.

    In deiner Geschichte, die auch Brand Story heisst, geht es um die Fragen: Warum machst du das, was du machst eigentlich? Welche Höhen und Tiefen hast du auf dem Weg hierher überwunden? Wie hast du selbst das Problem gemeistert, das du heute für deine Kunden löst?

    Idealerweise warst du auch mal eine frühere Version deines heutigen Kunden und verstehst ihn daher, wie kein anderer. Zeige das! Besser geht es nicht, um sich zu verbinden!

    Versuche nicht, perfekt dazustehen. Perfekt ist langweilig. Und du bist sicher nicht langweilig! (Sonst würdest du gar nicht aushalten, das hier zu lesen… )

    Zeige auch Schwächen, das macht dich menschlich. Zeige Fehler oder Hürden, die dich aufgehalten haben und wie du sie gemeistert hast. Erzähle deine Geschichte, deinen Weg zu deinem Angebot heute. Deine Leser*innen werden sich viel eher mit dir verbinden wollen, wenn du echt bist.

    EXTRA-TIPP für Business-Anfänger:

    Während die alten Hasen deiner Branche mit Referenzen, Erfahrungen, Auszeichnungen und Presseberichten protzen können wie Mariah Carey mit Ihrem Dekolleté, stehst du noch mit leeren Händen da.

    Also, was tun, wenn es noch an konkreten Erfahrungen mangelt?

    Durchforste dein früheres Leben gezielt nach Erfahrungen aus anderen Bereichen, die für dein heutiges Angebot wichtig sein könnten. Das können Sachen wie Menschenkenntnis, technisches Verständnis, Faible für Designs oder sonstetwas sein.

    Es wird ja einen Grund geben, warum du heute tust, was du tust…

    Diese Soft Skills kannst du vielleicht nicht unbedingt auf der Verkaufs- oder Angebotsseite ins Feld führen, aber die Über-Mich-Seite ist geradezu perfekt dafür.

    Beispiel: Du warst früher Sportlehrerin und bist nun Ayurveda-Beraterin? Dann führe deine Kenntnisse über die Funktionsweise des Körpers aus oder über gesunde Bewegungsmuster und Verhaltensweisen an.

    Sicher fällt dir viel ein, was du aus deinem alten Beruf für den neuen Job mitbringst.

    FORMULIERUNGSHILFE: In den Jahren als X, habe ich gelernt Y. Das hilft mir heute dabei Z …

    Hast du früher ETWAS VÖLLIG ANDERES GEMACHT ALS JETZT?

    Dann wirst du weiter über den Tellerrand hinausgucken müssen.

    Du hast ÜBERALL Dinge gelernt, auf denen du aufbauen kannst. Sei kreativ!

    Okay, ein Beispiel von einem meiner ehemaligen Kunden:

    Einmal sollte ich eine Über-Mich-Seite für einen Ex-Star-Coiffeur texten, der nun als Life-Coach arbeitete. Er fand keinen Bogen und wusste selbst nicht genau, warum er seinen unverschämt gut bezahlten Job an den Nagel gehängt hatte, um mit 45 Jahren wieder ganz von vorne anzufangen.

    Entsprechend schleppend lief es mit seiner Über-Mich-Seite.

    Im Text-Coaching sind wir auf faszinierende Eigenschaften an ihm und auf liebenswerte Macken gestossen, die ihn auszeichneten. Denen er selbst nicht viel Bedeutung geschenkt hatte.

    Da war beispielsweise die bemerkenswerte Empathie und sein Elefantengedächtnis – er konnte sich an fast jeden Kunden aus 25 Jahren und dessen Geschichte erinnern. Und besass vor allem die wertvolle Gabe – die er als Coiffeur regelrecht kultiviert hatte – Menschen zuhören zu können.

    Einfach nur zuhören. Stundenlang. Geduldig und interessiert. Und nix davon vergessen. Eine magische Formel, die wirkte. Seine Kundschaft vertraute ihm darum auch jedes noch so prekäre Geheimnis an.

    Zu seiner eigenen Überraschung wurde ihm zunehmend bewusst: Gerade DIESE Eigenschaften und Erfahrungen waren es, die ihn dazu inspiriert hatten, den Weg ins Coaching zu suchen!

    Die menschlichen-widersprüchlichen Geheimnisse, die persönlich-verrückten Geschichten, die Irrungen und Wirrungen in den Leben seiner Mitmenschen waren so faszinierend für ihn, dass er nicht genug davon bekommen konnte… bis er schliesslich seinen Job als Promi-Coiffeur schmiss, um Life-Coach zu werden.

    Also, wenn das keine perfekte Geschichte für einen Über-Mich-Text ist, dann weiss ich auch nicht.

    Und ein perfekter Übergang zum nächsten Verkaufsknaller in deinem Über-Mich-Text: deinem unvergessliches Warum.

    Zeige auch Schwächen, das macht dich menschlich. Zeige Fehler oder Hürden, die dich aufgehalten haben und wie du sie gemeistert hast. Erzähle deine Geschichte, deinen Weg zu deinem Angebot heute. Deine Leser*innen werden sich viel eher mit dir verbinden wollen, wenn du echt bist

    4. Warum du ein starkes Warum in deinem Über-Mich-Text brauchst & wie du deine Werte teilst (mit Beispiel)

    Warum? Na, weil du schlecht sagen kannst, dass du alles nur machst, weil du schon immer eine dekadent luxuriöse Superyacht besitzen wolltest. Klar, du möchtest, darfst und musst auch Geld verdienen.

    Wenn aber nicht noch etwas mehr dahintersteckt, als das schnelle Geld zu machen, wirst du nicht lange durchhalten. Ausserdem hättest du dann gleich einen piefigen Büro- oder Beamtenjob annehmen (oder behalten?) können. Der wäre wenigstens sicher.

    Dein Warum ergibt sich beispielsweise aus den Fragen:

    > Wofür machst du das Ganze eigentlich?
    > Vielleicht auch für wen?
    > Warum bist du selbständig?
    > Wie bist du auf die Idee gekommen, gerade das anzubieten?
    > Was möchtest du gerne (Gutes) in die Welt bringen?
    > Welche Mission, Vision hast du für dein Unternehmen?

    Deine Vision sollte übrigens etwas sein, dass andere auch interessiert und euch miteinander verbindet. Welche Werte sind dir wichtig im Leben? (Dazu kommen wir gleich noch am Beispiel)

    FORMULIERUNGSHILFE: „Ich glaube fest daran, dass…“, „Ich bin aus tiefstem Herzen überzeugt, dass…

    Idealerweise finden deine Kunden die gleichen Sachen toll und man ist sich auf Anhieb sympathisch. Zeige ruhig Charakter und Profil, stehe zu deinen Überzeugungen, auch wenn sie anecken könnten. Das macht dich anziehend für DEINE „richtigen“ Kunden.

    Die Idee hinterm “Warum” dürfte klar sein. Schreibe also bitte einige Sätze zu deinem Warum auf deine Über-Mich-Seite.

    EIN AUTHENTISCHES WARUM HILFT DIR ALS ANFÄNGER*IN ZU ZEIGEN, DASS DU KEINE EINTAGSFLIEGE BIST

    Sondern ein ernstzunehmender Visionär mit Tiefgang… Ja, das bist du. 🙂

    Denn gerade beim allerersten Kontakt, beim ersten Kauf oder der ersten Buchung wollen Besucher deiner Seite sehen, dass du ein verlässlicher Anbieter sind.

    Wenn du deine Werte und Überzeugungen in deinem Über-Mich-Text teilst, ziehst du automatisch Kundschaft an, die zu dir passt. Man hat etwas gemeinsam und das verbindet. Eine fantastische Basis für Geschäfte.

    Wie du deine Werte im Über-mich-Text teilen kannst am Beispiel meiner Werte

    Dein Warum wird logischerweise sehr stark mit deinen Werten verknüpft sein.

    Und wartebasiertes Marketing wird von Tag zu Tag wichtiger. Immer mehr Menschen schauen, ob sie mit den Werten eines Unternehmens – dies gilt besonders bei Personenmarken – in Resonanz gehen und treffen ihre Kaufentscheidung danach.

    Überlege dir also 3 bis 5 Werte, dir dir wichtig sind im Leben und in deinem Business. Schreibe etwas dazu auf deiner Über-Mich-Seite. Zum Beispiel:

    > Warum sind dir gerade diese Werte wichtig?
    > Wie lebst du sie in deinem Business?
    > Wie sind sie entstanden?
    > Was hast du erlebt, wo diese Werte verletzt wurden?
    > etc.


    EIN BEISPIEL, WIE ICH MEINE WERTE IM ÜBER-MICH-TEXT TEILE:

    1. Mir ist es besonders wichtig, dass Menschen absolut WERTSCHÄTZEND UND RESPEKTVOLL miteinander umgehen. Es macht mich oft extrem traurig, was auf der Welt Menschen anderen Menschen antun und wie grausam und empathielos sie miteinander umgehen können.

    Darum kann ich jede Art von Manipulation und toxischer Kommunikation nicht ausstehen und vermittle in meinen Schreib-Mentorings und Copywriting-Programmen absolut INTEGRES VERKAUFEN. Sodass sich beide Seiten immer zu 100 % wohl fühlen dabei.

    2. Ein anderer wichtiger Wert ist für mich HUMOR. Denn mein Motto lautet: „Wenn es keinen Spass macht, dann hat es keinen Sinn. Ich bin überzeugt davon, dass sich ALLES viel leichter erlernen lässt, wenn die Dinge unverkrampft angegangen werden und man sich selbst nicht zu ernst nimmt.

    Oft entsteht mit dieser Haltung ein freundschaftliches Verhältnis zwischen mir und meinen Kund*innen, weil wir gemeinsam so viel Lachen und so viel Spass haben bei der Zusammenarbeit.

    3. Was ich nicht ausstehen kann sind: Oberflächlichkeit und Ungerechtigkeit. Ich liebe es, den Dingen auf den Grund zu gehen und möglichst viele Aspekte der Wahrheit zu finden. Denn Ungerechtigkeit entsteht oft durch selektive Wahrnehmung und oberflächliche Urteile und Bewertungen.

    So gestalte ich auch meine Angebote, Copywriting-Programme und sogar meine Blogartikel. Darin geht es oft ganz schön in die Tiefe und 3 oberflächliche Tipps suchst du bei mir vergeblich. 🙂 Aber überhaupt, helfe ich Menschen besonders gerne mit meiner Arbeit, die Gutes in die Welt bringen wollen.

    So. Dies war ein Beispiel, wie du auf deine Werte im Über-Mich-Text eingehen könntest. Es darf aber auch kürzer sein, etwa in 2 bis 3 kurzen Sätzen oder auch länger. Oder du lässt deine Werte immer wieder zwischendurch anklingen. DEINE ÜBER-MICH-SEITE, DEINE REGELN.

    5. Darf ich im Über-Mich-Text sagen, dass ich neu im Business bin?

    Emm, kommt darauf an.

    Ob du dich damit wohl fühlst.

    Das Jahr der Firmengründung kann im Über-Mich-Text genannt werden. Muss aber nicht. Wenn du der vorsichtige Typ sind, erwähnst du es lieber, wenn es mindestens im Vorjahr liegt.

    Wenn du eher von der mutigen und offenen Sorte sind, darfst du ruhig dazu stehen, dass du ein Greenhorn bist. Deine Kundschaft hat ganz besondere Vorteile dadurch, dass du noch nicht der lässige, alte Hase bist?

    Du brennst fast übermotiviert für den Einsatz an deinen Kunden? Du bietest so viel Mehrwert, dass alteingesessene Wettbewerber wie ein Haufen verträumter Schildkröten neben dir aussehen?

    Suuuper. Dann kommuniziere das genau so selbstbewusst auf deiner Über-Mich-Seite.

    6. Eigenlob stinkt? Lass‘ in deinem Über-Mich-Text andere über dich sprechen

    Die Besucher*innen deiner Website möchten sehen, wer ihnen die Dienstleistung oder das Produkt anbietet. Mindestens ein schickes Foto von dir ist hier also Pflicht, und am liebsten mehrere.

    Fotos oder auch Videos, etwa mit einem kleinen Willkommensgruss lassen dich gleich viel vertrauensvoller und überzeugender rüberkommen.

    Du möchtest deiner potentiellen Kundschaft auf deiner Über-Mich-Seite zeigen, dass du auf gar keinen Fall zu dieser ulkigen Clique gehörst, die mit Goldkettchen vorm geleasten Lamborghini steht, und dabei 7-stellige Umsätze in 3 Tagen verspricht.

    Ok, glaubwürdig rüberkommen, das bekommst du hin. Da glaube ich fest dran.

    Ein weiterer, wertvoller Tipp dabei ist: Lasse andere über dich sprechen. Idealerweise deine Kunden, die schon genau dieses Angebot genutzt haben.

    Diese Kundenstimmen wirken Wunder. Idealerweise mit Namen und einem kleinen Foto. Oder noch besser – mit Video! Aber letzteres ist nun wirklich KEIN Muss für Anfänger.

    Kundenstimmen und Testimonials funktionieren so prima – wenn sie von echten Kunden stammen (!) – weil wir genetisch bedingt unserem Herdentrieb folgen und am liebsten das kaufen, was andere schon getestet und für gut befunden haben.

    Also auf, Kundenstimmen jagen für deine Über-Mich-Seite.

    7. Wie komme ich an Kundenstimmen als Anfänger:in?

    Wenn du neu in der Selbstständigkeit bist und noch nicht viele Kunden hast, wirst du deine Dienste zunächst Freunden von Freunden und Bekannten von Bekannten anbieten. Das ist normal, so beginnen die meisten…

    Bitte diese ersten, besonders wohlwollenden Kunden von Anfang an ganz offen darum, dein Testimonial für deine Website zu sein. Diese ersten Kundenstimmen sollten ausführlich ausfallen und dich quasi über den grünen Klee loben.

    Wenn du höherpreisige Dienstleistungen oder Coaching-Programme ganz neu anbietest, möchtest du diese zunächst an zwei bis drei Testkunden kostenlos oder vergünstigt testen.

    Dies wird dir enorm dabei helfen, deine Angebote marktgerecht zu gestalten. Im Gegenzug lässt du dir bitte euphorische Testimonials und/oder Top-Bewertungen bei Google, Facebook etc. geben.

    Übrigens müssen es gar nicht immer nur Kunden sein, die dich loben. Wobei die natürlich der Goldstandard sind. Vielleicht hast du Ex-Chefs, Ex-Professoren, Ex-Lehrer, Ex-Ausbilder, Ex-Freunde – nein, die nicht – oder sonstige Exe, die dich irgendwann einmal (schriftlich) gelobt haben.

    Frage diese doch, ob du deren Zitate auf deiner Website verwenden darfst. Das können beispielsweise Auszüge aus Arbeitszeugnissen sein oder ähnliches. Ja, fragen solltest natürlich vorher schon, aber das geht meistens glatt.

    Ach so, und das Lob muss auch etwas mit deinem aktuellen Angebot oder zumindest mit einer wichtigen Eigenschaft von dir zu tun haben. Ich sag’ ja nur.

    Für uns Herdentiere, äh, -menschen sind Kundenstimmen eine wichtige Hilfe bei der Kaufentscheidung. Die meisten machen gerne nach, was andere gemacht haben. Nutze diesen Lemming-Effekt und lass‘ zufriedene Kunden für dich und dein Angebot sprechen.

    8. Seelen-Striptease vs. aalglattes Businessprofil – wie persönlich darf es im Über-Mich-Text werden?

    “Wie persönlich muss es auf der Über-Mich-Seite zugehen?“, fragst du dich vielleicht.

    Zeige dich mit ein paar authentischen Ecken und Kanten, die aber immer einen charmanten, positiven Eindruck hinterlassen insgesamt.

    Private Probleme und Details gehören nicht in deinen Über-Mich-Text! Keine Traumata und nicht in epischer Breite auf die Tränendrüse drücken…

    Es sei denn, gewisse dramatische Vorkommnisse haben dazu geführt, dass du jetzt dieses Geschäft betreibst. Oder haben Bezug zum deinem Angebot.

    Beispiel: Wenn du Liebescoach bist, solltest du durchaus schildern, wie du dich aus deiner jahrelangen, toxischen Beziehung befreit hast und nun seit 3 Jahren happy mit Mr. Right bist… Du hast das erlebt und überwunden, was dein Kunde gerade durchmacht. Uh, das verbindet. Und beweist ihm, dass du ihm helfen kannst.

    Wie persönlich du wirst, bleibt letztlich dir überlassen. Versuche jedenfalls nicht, dich als aalglatter Businessprofi zu verkaufen. Nicht nötig, weil nicht sympathisch. Zeige deine menschliche Seite.

    Auch Humor hilft. Nimm dich selbst etwas auf die Schippe. „Ich verschlafe immer, deswegen MUSSTE ich mich einfach selbstständig machen“.

    Oder mach‘ aus einer Schwäche eine Stärke: „Ich habe so stark gestottert, dass ich 10 Jahre lang dagegen antrainiert habe und nun Rhethorik Experte geworden bin…“

    Zeige, WER DU BIST, WIE DU TICKST, UND WARUM DU für das, was du tust, BRENNST. Deine Persönlichkeit ist dein wichtigstes Kapital in deinem Business. Ob Anfänger oder Profi – in hart konkurrierenden Märkten ist sie das Zünglein an der Waage und entscheidet über Kauf oder Nichtkauf.

    Verschleudere dein Kapital nicht, indem du dich nicht authentisch zeigst. Oder gar nicht zeigst.

    Deine Persönlichkeit macht dich fasznierend. Zeige sie unbedingt.

    9. A propos, zeigen: Die Fotos auf deiner Über-Mich-Seite

    Auch wenn wir das schon erwähnt hatten… Weil’s so wichtig ist, gleich nochmal: Du wirst dich als Person zeigen müssen.

    Ja, richtig. Ich weiss. Bah. Schüttele dich gerne ein wenig. Auch hier bist du in bester Gesellschaft. Aber da musst du durch, wenn du dir eine Über-Mich-Seite wünschst, die für dich Kunden gewinnt.

    Ohne dein Gesicht zu zeigen, wird es schwierig bis unmöglich werden, das Vertrauen deiner Website-Besucher zu gewinnen. Es wird dir auch nicht gelingen, wenn du dich hinter einem tollen Markennamen oder einem fancy Logo versteckst.

    Es sei denn, du bist der Gründer von Nike, Gucci, Coca-Cola oder ähnlichen Kalibern… Davon gehe ich jetzt aber mal nicht aus. (Falls du es doch bist, fühle ich mich geehrt.)

    Ausserdem lockern Fotos deine Über-Mich-Seite grafisch auf und machen Sie lesefreundlicher. Zeige dich in Berufssituationen, mit deinem Team, beim Kundeneinsatz, bei einem Vortrag oder am PC. Solche Fotos gehen immer.

    Wenn du willst, zeige auch Fotos und Details aus deinem Privatleben, Hund oder nicht Hund, mit Kindern oder beim Hobby … Auf der Über-Mich-Seite darf es richtig menscheln!

    Deine Bilder sollten aber einen gewissen qualitativen Anspruch haben. Und auf keinen Fall steif und unnatürlich wirken. Und krame jetzt auch bitte kein 20 Jahre altes Bewerbungsfoto hervor…

    Klar, mit einem modernen Smartphone gemachte Bilder können gut werden. Es muss nicht immer gleich ein Profi-Shooting sein am Anfang. Aber wenn Profi-Shooting, dann bitte nicht zu gestellt.

    Zeige Fotos von dir in typischen Berufssitutationen, vom Team, beim Kundeneinsatz, im Vortrag oder am PC. Beliebt sind „behind the scenes“-Bilder bei der Entwicklung einer Idee oder, wenn es zum Text passt, auch private Situationen.

    GESCHAFFT! 

    Wow, Glückwunsch. Du hast es geschafft, dich durch dieses Ungetüm von einem langen Blogartikel zu lesen. Gut gemacht!

    Dagegen kann das Schreiben eines fesselnden Über-Mich-Textes jetzt eigentlich nur noch ein Klacks für dich sein…

    Wenn du Hilfe dabei brauchst oder mich schreiben lassen willst, melde dich einfach unter hallo@liwiaweible.com

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  • Vermeide diese 7 Fehler, wenn dein Freebie in 2024 deinen Newsletter mit kaufbereiten Menschen füllen soll

    In diesem Blogpost erfährst du, welche 7 gravierenden Fehler du bei der Erstellung eines Freebies unbedingt vermeiden musst, wenn du dir in 2024 noch einen profitablen Newsletter aufbauen möchtest. Und du lernst, wie du dein Freebie gestalten solltest (inklusive Landingpage!), damit es genau die Menschen anzieht, die später auch wirklich von dir kaufen wollen.

    Freebie Newsletter Blogbanner

    Lesezeit: 10 Minuten

    Ein Freebie (oder auch Lead Magnet) gilt im Online-Business nach wie vor als eine der effektivsten Methoden, um sich einen Newsletter mit kaufinteressierten AbonnentInnen aufzubauen.

    Doch die Marktbedingungen haben sich seit einiger Zeit komplett verändert und viele UnternehmerInnen fragen sich, ob Freebies – auch Lead Magneten genannt – zum Listenaufbau in 2024 überhaupt noch geeignet sind.

    Und wenn ja, wie man es vermeidet, damit nur Leute in den Newsletter zu ziehen, die zwar gerne die Gratis-Geschenke mitnehmen, doch nicht im Traum daran denken, irgendwann auch zu zahlenden Kunden zu werden…

    Funktioniert der Aufbau eines profitablen Newsletters mit einem Freebie in 2024 überhaupt noch?

    Vielleicht geht es dir auch so, und du hast schon mal ein Freebie konzipiert, das sich kaum jemand downgeloadet hat? Oder dein Freebie lief ganz gut, doch du musstest nach einer Weile feststellen, dass fast nie jemand auf deine Newsletter geantwortet hat?

    Und gekauft hat erst recht keiner…

    Und nun überlegst du, ob dieses ganze Freebie-Ding überhaupt noch Sinn macht?

    Du hast schliesslich keine Lust deine kostbare Arbeitszeit für Umme zu verschleudern (was ich total verstehen kann). Andererseits siehst du schon ein, dass jemand Fremdes, der bei dir viel Geld lassen soll – für ein Coaching oder deinen Onlinekurs etwa – irgendwie zunächst eine Kostprobe von deinem Können bekommen und dich etwas besser kennenlernen müsste.

    Die Idee ist auch gut.

    Das Problem ist nur, dass es in den letzten 2 Jahren extrem laut online geworden ist und wir mit Freebies geflutet wurden. Und alle möglichen Leute gefühlt aus jeder Ecke in dein virtuelles Ohr gebrüllt haben: „Nimm mich mit! Gratis! Hier, hier, ich bin kostenlos, kostenlos, kostenlos!“

    So sind wir alle – kaum verwunderlich – fast taub geworden, was Gratis-Content angeht…

    Während vor einigen Jahren die Leute vor Freude über ein GRATIS-PDF am liebsten noch nackt durchs Wohnzimmer gehüpft wären, sieht die Lage heute komplett anders aus. Und die Wahrheit ist: die meisten geben nicht mehr bereitwillig ihre E-Mail-Adresse her – schon gar nicht für ein paar läppische Tipps, die sie sich auch selbst googlen können.

    Somit ist auch die Wirkung für den Aufbau eines Newsletters mit einem Freebies etwas schwieriger geworden. Ich sage aber extra nur „etwas“, denn wenn du es richtig machst, funktioniert das System immer noch AUSGEZEICHNET und erstaunlich zuverlässig!

    Fakt ist aber auch: „Kostenlos“ reicht in 2024 als Argument, sich ein Freebie zu holen längst nicht mehr aus. Und dein Lead Magnet muss jetzt noch weit mehr leisten, um deinen Newsletter mit Menschen zu füllen, die wirklich auch deine Angebote kaufen wollen.

    Was genau es leisten muss, dazu kommen wir gleich noch.

    Zuerst schauen wir uns noch ganz kurz an, welche Arten von Freebies es überhaupt gibt und welche wann am besten zum Einsatz kommen.

    In 2024 geben Menschen nicht mehr so bereitwillig ihre E-Mail-Adresse heraus wie früher. Deswegen muss ein Freebie heute auch viel mehr leisten als noch vor wenigen Jahren, wenn es dir einen profitablen Newsletter aufbauen helfen soll.

    Freebie-Arten: Evergreen vs. live Freebie (oder TOFU vs. MOFU)

    An dieser Stelle wollen wir zwischen 2 Arten von Gratis-Content unterscheiden: Es gibt im Online-Business die Evergreen Freebies. Das sind Formate, die beliebig oft reproduzierbar sind, weil sie aufgezeichnet oder aufgeschrieben sind.

    Sie werden „passiv“ konsumiert und du musst nicht persönlich anwesend sein bei der Auslieferung.

    Im Online-Marketing-Sprech werden diese Freebies auch gerne TOFU Lead Magneten genannt (TOFU steht für „Top of the Funnel“ und heisst so viel wie, sie richten sich an Menschen, die dich noch GAR NICHT oder kaum kennen.)

    Da sie sehr niedrigschwellig zu konsumieren sind, eignen sie sich hervorragend zum Bewerben mit Facebook-, Instagram- oder Google-Anzeigen, um neue Menschen auf dich aufmerksam zu machen und deinen Newsletter zu füllen.

    Evergreen Freebies sind z. B.

    > E-books und PDF-Anleitungen

    > Checklisten

    > (machmal) mehrteilige aufgezeichnete Video-Serien

    > E-Mail-Kurse

    > Aufgezeichnete Webinare

    > Audio-Dateien

    > Vorlagen / Templates / Kalender / Trello-Boards etc.

    > Quizzes

    > Mini-Kurse etc.

    Und dann gibt es noch die Live Freebies. Die füllen zwar auch deinen Newsletter, aber…

    … sie sind oft Teil eines Launches (= befristete Promotion).

    Sie sind VIEL aufwendiger zu erstellen (für dich) und verlangen auch mehr Aufwand für den Konsumenten. Daher werden ihnen eher Menschen beiwohnen, die dich schon etwas kennen. Und darum werden solche Freebies auch als MOFUS bezeichnet 🤭 (von Middle of the Funnel Lead Magnet – kannst du aber auch gleich wieder vergessen).

    Diese Live Freebies dienen dazu, die teilnehmenden Menschen, dazu zu bewegen, danach mehr oder weniger sofort ein grösseres und oft hochpreisiges Programm oder Coaching von dir zu kaufen.

    Live Freebies sind z. B.

    > Workshops & Workshop-Reihen, z. B. „Tiny Five“

    > Bootcamps

    > Live-Webinare

    > Live-Onlinekurse

    > Masterclasses

    > Challenges

    > Virtuelle Summits etc.

    Und welches Freebie hilft dir nun besser, dir einen Newsletter aufzubauen?

    Erstmal so viel vorweg: Ein gut aufgestelltes Online-Business sollte möglichst beide Arten von Freebies enthalten.

    Erstelle jedoch als Erstes dein Evergreen Freebie, weil das viel einfacher (und meist günstiger) über Facebook, Instagram und Google zu bewerben ist. Und ausserdem kannst du dir mit ihm einen angewärmten Newsletter-Verteiler aufbauen, dem du später auch dein Live Freebie anbieten kannst.

    So wirst du mehr Menschen dazu bewegen können, an deinem Live-Event teilzunehmen, weil du schon etwas mehr Vertrauen im Vorfeld aufgebaut hast.

    Denn vergiss nicht: Die Hemmschwelle zur Teilnahme an mehrtägigen Live Challenges oder Masterclasses ist auch für die Nutzer wesentlich höher, als sich mal eben ein E-Book, eine Meditation oder eine Vorlage downzuloaden!

    Und da es in diesem Blogpost vor allem darum gehen soll, dass du dir einen profitablen Newsletter aufbaust, beziehe ich mich ab sofort stärker auf die passiven Evergreen Freebies (oder auch die TOFU Lead Magneten). First things first.

    (Bei den Live-Launch-Freebies gilt es auch noch weit mehr zu beachten. Wenn du hier bei der Planung und Umsetzung Unterstützung brauchst, schreib mir gerne persönlich an hallo@liwiaweible.com.)

    In den letzten Monaten sind etliche Freebies erfolglos verpufft – diese 7 Fehler waren der Grund dafür

    In 2023, aber auch in den letzten Monaten konnte ich sehr gut beobachten, wie etliche Lead Magneten erfolglos verpufft sind, weil sie alle die gleichen Fehler gemacht haben.

    Und wenn du keine Lust hast, Freebies zu erstellen, die irgendwann virtuelle Spinnweben ansetzen, weil sie so selten gedownloadet werden. Und auch auf die „Freebie-Jäger“ gut verzichten kannst, die sich nur deinen Gratis-Content holen, um sich dann sofort von deiner Liste wieder abzumelden, dann lies jetzt aufmerksam weiter.

    Denn wenn du jetzt diese 7 Fehler mit deinem Freebie vermeidest, kann es die richtigen Leute in Scharen in deinen Newsletter ziehen, nämlich die begeisterten und kaufwilligen.

    Hier also die 7 gravierendsten Fehler beim Newsletter-Aufbau im Überblick:

    Fehler #1: Dein Freebie ist zu mickrig.

    Fehler # 2: Dein Freebie ist zu allgemein.

    Fehler #3: Dein Freebie verhilft nicht zu einem Resultat.

    Fehler #4: Dein Freebie ist zu kompliziert.

    Fehler #5: Dein Freebie passt nicht zu deinen Angeboten.

    Fehler #6: Dein Freebie lässt keine Lücke offen.

    Bonus-Fehler #7: Die Landingpage (auf der du dein Freebie anbietest) ist zu schwach.

    Freebie FEHLER Nr. 1: Zu mickrig.

    Gestalte dein Freebie bitte nicht zu klein oder zu lapidar. Der Inhalt deines Freebies muss wirklich WOW-Charakter haben!

    Ja, es ist zwar ein Gratis-Ding, aber es ist auch ein sehr strategisches Verkaufsinstrument für dein Business. Hab darum keine Angst, ZU VIEL umsonst herzugeben. Auch wenn du glaubst, du könntest das alles auch genauso gut verkaufen.

    Denke lieber langfristig für dein Business.

    Denn: Erstens, kannst du noch Millionen anderer Ideen entwickeln. Und zweitens, soll dein Freebie dir ja Hunderte oder Tausende loyale Fans und Newsletter AbonnentInnen bescheren, die später liebend gerne von dir kaufen!

    Du musst mit deinem Gratis-Content also volle Kanne Mehrwert liefern, bevor noch Geld über den Tisch gegangen ist. Die sollen denken: „Wow, wenn das Gratis-Ding schon so genial ist, wie ist es dann erst, wenn ich mit dieser Person länger zusammenarbeite…?“

    Wie du so einen beeindruckenden ersten Eindruck mit deinem Freebie hinbekommst?

    > Entweder indem das Thema deines Lead Magneten etwas ist, das besonders spannend und aufregend ist.

    > Oder indem es etwas ist, das neu oder aussergewöhnlich ist und richtig neugierig macht.

    > Oder in einer Art und Weise oder einem Format präsentiert wird, wie es das bisher nicht gab.

    > Oder etwas, worauf deine IdealkundInnen schon sehnsüchtig warten, weil jeder in deiner Branche sagt, sie bräuchten es unbedingt, aber keiner ihnen zeigt, WIE sie es machen sollen…

    Dazu braucht dein Freebie nicht mal riesig oder sonst wie (zu) aufwändig daherkommen.

    Es darf aber eben auch nicht piffig klein sein. Und schon gar nicht darf es IRGENDWAS sein, das du eh rumliegen hast und nun loswerden möchtest und es darum als Freebie anbietest!

    Du wählst den Inhalt natürlich hochstrategisch aus… Aber dazu kommen wir gleich noch.

    Freebie FEHLER Nr. 2: Zu allgemein.

    Ein groooosser, riesiger Fehler ist, wenn dein Freebie KEIN superspezifisches und sehr konkretes TEIL-Problem löst (oder kein dringendes Bedürfnis befriedigt).

    Stattdessen versucht dein Lead Magnet vielleicht mit einem viel zu allgemeinen, schwammigen oder auch zu grossem Versprechen zu punkten. Und holt niemanden so richtig ab…

    Wenn du versuchst, ein Gebiet abzudecken, das zu weit gesteckt ist, wirkt das schnell unglaubwürdig. Die Leute sind ja auch nicht blöd. Sie wissen genau, dass es nicht funktionieren KANN, das gratis umzusetzen.

    Beispiele für so ein viel zu weit gefasstes Freebie-Thema wären etwa:

    „Wie du dir ein 6-stelliges Business aufbaust“ oder „Alles über WordPress“ oder „Copywriting lernen von A-Z“. Die meisten werden davon nicht viel erwarten und es sich auch nicht herunterladen.

    Viel besser ist es, wenn du dir stattdessen einen Teilbereich aus dem grossen Ganzen herauspickst und ein hochspezifisches Problem löst wie in diesen Beispielen:

    In 5 einfachen Schritten virale Instagram-Reels erstellen“ oder „3 simple Übungen, mit denen dein Hund in 3 Tagen lernt ohne Leine bei Fuss zu gehen“ oder „Die 5 effektivsten Yoga-Haltungen bei Hüftschmerzen“ etc.

    Je spezifischer das Problem ist, das dein Freebie löst, desto besser wird es bei deiner Zielgruppe ankommen. Und du hast es vielleicht gemerkt? Zahlen in Titeln kommen saugut (auch weil sie es spezifisch machen!)

    Ein paar Überlegungen für dich:

    >> Welches spezielle Problem oder Thema ist gerade bei deinen IdealkundInnen / in deiner Branche in aller Munde?

    >> Wobei könnten sie deine Hilfe wirklich gut gebrauchen?

    >> Was kannst du ihnen auf einfache Weise vermitteln, ohne sie zu überfordern?

    >> Was könnte ihnen ein Quick-Win verschaffen oder sie schnell in die Umsetzung bringen?

    Womit wir auch direkt zu Fehler Nr. 3 kommen…

    Freebie FEHLER Nr. 3: Verspricht kein Resultat / bringt nicht in die Umsetzung!

    Das Netz ist voll mit Wissen. Wir haben heute so viel Zugang zu Wissen, dass wir daran ersticken könnten. Deswegen wird ein Freebie, das reines Wissen vermittelt, meistens enttäuschen.

    (Es sei denn, du hast die neuesten Unterlagen von WikiLeaks zugespielt bekommen und willst jetzt als Whistleblower gross rauskommen.)

    Ansonsten gilt: Was Google-bar ist, ist als Freebie uninteressant!

    Viel attraktiver wird es, wenn es deine Zielkunden in die Lage bringt, etwas zu schaffen, was sie vorher allein nicht konnten.

    Oder sie dazu inspiriert und anleitet, etwas Bestimmtes – ein kleine, aber nützliche Sache – umzusetzen:

    Wie etwa ihre Webinar-Einladungs-Newsletter-Sequenz zu schreiben, ihren Schreibtisch zu sortieren, damit sie produktiver werden oder einen Yoga-Kopfstand in 7 Tagen zu erlernen und so weiter…

    Sie sollen Resultate erzielen, BEVOR sie dir auch nur einen Cent hinterhergeworfen haben.

    Und wenn sie dir danach dankbar schreiben und dir versichern, dass sie für dein Freebie sogar gezahlt hätten, dann hast du alles richtig gemacht.

    Fazit: Dein Freebie muss deinen idealen Kunden irgendeine Form der Abkürzung liefern. Entweder weil es ihnen Recherche-Zeit spart oder sie Schritt-für-Schritt anleitet, sie schneller oder einfacher an ihr Ziel bringt, sie tiefenentspannt oder oder…

    Kein Wunder, dass Checklisten, Vorlagen und Templates so beliebt sind als Freebies!

    Ok, Fokus auf Umsetzung, Resultate und Zeitersparnis ist nun klar. Nur bitte mach vor lauter Übermut bloss nicht Fehler #4 dabei…

    Freebie FEHLER Nr. 4: Zu kompliziert (oder erschlägt mit schierer Masse)

    Jetzt denkst du vielleicht, „Himmel hilf, wenn ich so ein Wahnsinns-Freebie auf die Beine stellen soll, muss ich ja mindestens 30 Seiten schreiben oder 10 Stunden Videomaterial volltexten“. Ein berechtigter Gedanke, falls du ihn hattest…

    Wenn nicht, umso besser! Denn dein Freebie darf auf gar keinen Fall zu gross oder zu kompliziert sein! Weder für dich in der Erstellung noch für deine AbonnenntInnen.

    Ein E-Book mit 30 Seiten und einer komplizierten Anleitung wäre sicher zu viel. Wenn du es aber als PDF mit rund 10-15 Seiten Plusminus hinbekommst, liegst du richtig,

    Doch welches Format auch immer du wählst, es sollte für deine Zielgruppe

    > sehr einfach zugänglich,

    > schnell downloadbar und

    > einfach konsumierbar sein.

    Denn wenn deine Leute sich durch mehrere Logins oder sonstige Barrieren kämpfen müssen, bevor sie dein Freebie erhalten, verlierst du sie auf dem Weg dahin. Und zwar viele von ihnen.

    Das heisst, sie brechen die Aktion ab, „because anstrengend“. Also mache es ihnen unbedingt einfach. Keep ist sweet and simple – im Inhalt, im Format und sowieso in der Auslieferung.

    Überforderung wirkt lähmend auf die Umsetzung, darum dürfen die Aufgaben in deinem Freebie auch nicht zu komplex sein.

    Fazit: Dein Freebie soll leicht und schnell umsetzbar sein, einfach zu konsumieren und zu verstehen sein. Aber natürlich trotzdem Wunder bewirken, haha. Ok ok, wenigstens das versprochene Ergebnis schnell und/oder einfach ermöglichen.

    Frage dich:

    >> Wie kann ich die Aufgabe einfach vermitteln?

    >> In welchem Format kann ich am einfachsten meine Expertise zeigen? Was liegt mir am besten? Denn natürlich darfst du als Freebie-Format genau das wählen, das DIR SELBST auch am besten liegt – ob Video, Audio, Text oder alles kombiniert.

    Und wenn du das geschafft hast, kommen wir auch schon zum nächsten scheusslichen Fehler, der dir alles kaputt gemacht hätte (also, wenn du mich nicht hättest.)

    Freebie FEHLER Nr. 5: Passt nicht zu deinen Angeboten.

    Dieser Fehler ist einer, der sehr häufig vorkommt und leider auch ganz schön ins Kontor schlägt: Dein Freebie passt nicht zu dem, was du am Ende damit verkaufen willst!

    Und so ist es dann auch kein Wunder, wenn die Leute danach nichts von dir kaufen. Weil dein Freebie sie für irgendwas ganz anderes angezogen hat. Die haben gerade andere Sorgen, als du für sie lösen willst. Und wir geben meist nur Geld für das dringlichste Problem aus (oder was wir uns einbilden, was gerade am dringlichsten ist).

    Also, BEVOR du dein Freebie erstellst, überlegst du dir erst einmal, welches grössere Produkt du überhaupt damit verkaufen willst am Ende.

    Am Beispiel:

    Sagen wir mal, du möchtest einen hochpreisigen Online-Kurs zum Thema „In 8 Wochen zum Bestseller Sachbuch-Autor“ verkaufen. Dann würdest du als Freebie etwas wählen, was logisch dazu passt oder den Teilnehmer auf dein Programm vorbereitet:

    Das könnte beispielsweise ein E-Book sein „In 3 einfachen Schritten das Thema für dein Sachbuch finden – auch wenn du noch keine Idee hast oder zu viele“ oder eine Challenge „Finde in 7 Tagen die Idee für dein Sachbuch und erstelle das komplette Inhaltsverzeichnis“.

    So gehst du sicher, dass die Leute auch Interesse an dem „Ding“ haben, was du ihnen danach anbietest. Und jezt wird vielleicht auch klar, dass es GAR KEINEN Sinn macht, IRGENDWAS als Freebie anzubieten, was Du eh rumliegen hast…

    Das wird doch klar, oder?

    Frage dich also zunächst: Was will ich verkaufen? Und erstelle dann im Rückwärtsgang dazu ein passendes Freebie.

    Wenn du das im Griff hast, kommt der vorletzte Fehler. Und ich gestehe, das ist einer der es etwas in sich hat. Aber keine Sorge, ich bin ja bei dir. 😉

    Freebie FEHLER Nr. 6: Lässt keine „Lücke“.

    Im Marketing, Copywriting und online Verkaufen geht es viel um Lücken. Es ist aber nicht immer so ganz einfach, diesen „Sweet Spot“ zu finden, zwischen „zu viel“ und „zu wenig“. Also: Genug zu geben, dass es nützlich ist, aber nicht alles zu verraten, dass kein Kaufreiz mehr da ist.

    Wenn deine ZielkundInnen das Gefühl haben, dass sie „alles“ zu einem Thema schon bekommen haben, wird es schwierig sein, Geld von ihnen zu bekommen.

    Hier solltest du ein wenig aufpassen, nicht in deine Experten-Sicht zu verfallen. Denn DU als Profi auf deinem Gebiet weisst ganz genau, wie viel da noch fehlt und was alles noch dazu gehört. Doch für deine Interessenten kann das Thema aus Laiensicht durchaus erschöpft sein und sie hocken pappsatt in deiner Email-Liste rum mit zugeknöpftem Portemonnaie.

    Das heisst, um diese gewollte „Lücke“ zwischen Freebie und dem Angebot zu kreieren, zeige ich dir jetzt 2 elegante Wege:

    1. Das Thema ist nicht komplett und erschöpfend behandelt, sie bekommen also nicht alles von dir, was es dazu gibt.
    2. Der Kauf deines Kurses, Coachings, deiner Dienstleistung oder deines Programms ist der NÄCHSTE LOGISCHE Schritt, nachdem man dein Freebie konsumiert hat.

    Am Beispiel:

    Im Fall des Sachbuch-Schreibkurses hat die Zielgruppe nach dem Freebie zwar schon eine Idee für das Sachbuch und sogar das Inhaltsverzeichnis dazu – also erster Schritt umgesetzt. Aber noch nicht die Anleitung zum Recherchieren und Schreiben des Buches selbst. Hallöchen, Lücke!

    Bevor wir zum letzten, grossen Fehler kommen und bevor ich dir den Aufbau einer Conversion-optimierten Landingpage für dein Freebie zeige, habe ich hier noch einen kleinen Extra-Tipp für dich eingebaut:

    EXTRATIPP: Einen Newsletter aufbauen mit einem Mini-Angebot zusätzlich zum Freebie

    Du kannst theoretisch auch komplett ohne Freebie deinen Newsletter aufbauen und stattdessen ein Mini-Angebot haben, dass du über eine Salespage (Verkaufsseite) verkaufst und mit Fb-, IG- oder Google-Anzeige bewirbst.

    Damit zeigst du deine Expertise noch besser und verdienst etwas Geld. So bekommst Du deine Werbekosten direkt wieder rein. (Wobei es mit einem Freebie schon etwas einfacher ist, sich allein als Anfänger einen Newsletter aufzubauen).

    Hier sieht du an einem Beispiel, wie mein Mini-Angebot aussieht:

    Verkaufseite Vorlage & Schreibanleitung

    Wenn du das Gefühl hast, dein Freebie ist zu komplex geworden und dein gewähltes Thema braucht viel mehr als nur 10 Seiten Anleitung, dann kannst du dir überlegen, es zu verkaufen.

    Und zwar als sehr günstiges Mini-Angebot für 9, 17, 27 oder 49 Euro / Franken.

    Du kannst es hier an meinem Beispiel zur Salespage-Vorlage sehr gut sehen: Bei diesem Thema hätte es keinen Sinn gemacht, eine komplette Formel und Anleitung für eine Salespage als Freebie abzuliefern.

    Für ein Freebie ist das Thema zu umfangreich. Aber meine Zielgruppe hat ein riesiges Problem mit dem Texten einer hervorragenden Salespage, die wirklich verkauft und nach ihnen klingt (also nicht plump und roboterhaft).

    Daher habe ich es meine Verkaufsseiten-Vorlage als super hochwertige Anleitung auf 30+ Seiten kreiert und verkaufe sie für viel weniger als sie in Wirklichkeit wert ist (für 59 oder manchmal sogar 27 Euro, während mein Verkaufsseiten-Mentoring 2500 kostet).

    Ein solches „Mini Offer“ kannst du allein oder gemeinsam mit einem dazu passenden Freebie zum Einsatz bringen – als sogenanntes Upsell-Angebot. Upsell bedeutet, dass wenn sich jemand dein Freebie herunterlädt, er direkt danach noch ein weiteres Angebot von dir erhält. Nur, dass es diesmal nicht gratis ist, sondern etwas kostet.

    Wichtig ist dabei, das dein Mini-Angebot genau wie dein Freebie DEUTLICH mehr Wert bietet, als es kostet. Und deinen Leuten hilft, ihr Ziel schneller oder einfacher zu erreichen. Vorlagen sind toll geeignet dafür.

    Wenn du dir einen solchen Freebie-Funnel mit oder ohne Mini-Angebot gemeinsam mit mir aufbauen möchtest, dann schreibe mir eine Nachricht an hallo@liwiaweible.com. Wir erstellen dann alles gemeinsam und schreiben gemeinsam deine Anzeigentexte, die Newsletter-Texte, Landingpage und wenn nötig, die Verkaufsseite für dein Angebot.

    Dann kannst du direkt losstarten und deinen profitablen Newsletter in Rekordgeschwindigkeit aufbauen!

    Doch zurück zum Freebie und dem letzten Monster-Fehler, der seinen Erfolg verhindert. Auch wenn du sonst wirklich ALLES richtig gemacht hast…

    FEHLER Nr. 7 beim Newsletter Aufbau: Die Landingpage zum Freebie ist (zu) schwach.

    Auch wenn bei diesem Fehler nicht mal dein Freebie selbst schuld ist, sondern die Landingpage dazu, so kann dir der am Ende auch noch das Wachstum deines Newsletters verhageln.

    Denn eine schlecht konvertierende Landingpage führt dazu, dass die Leute sich dein Freebie gar nicht erst runterladen, weil die Beschreibung sie nicht abholt oder etwas anderes sie irritiert.

    Dabei kann dein Freebie genial, grossartig und wahninnig gut sein! Denke immer daran: Nur DU kennst dein Angebot wirklich. Alle anderen wissen nicht, wie gut es ist und sehen es nur von aussen als Black Box.

    Und hier kommt wie immer starkes Copywriting, also Verkaufstexten ins Spiel. Und hier ist es wie mit allen Angeboten im Online-Business:

    Es reicht nicht, nur zu wissen, wie du fesselnde Inhalte für deine Zielgruppe kreierst!

    Du musst auch mindestens genauso gut wissen, mit welchen Worten und Botschaften du sie dazu bringst, deine Inhalte wahrzunehmen und sie wie wild haben zu wollen.

    Da ein Freebie gratis ist, muss die Landingpage natürlich nicht so „hart arbeiten“ wie eine Verkaufsseite (=Salespage), die beispielsweise einen 2000-Euro-Kurs verkauft.

    Doch da alle, die sich dein Freebie holen wollen, zuerst auf deiner Landingpage landen, hat sie eine enorm wichtige Funktion.

    Das, was dort steht oder auch nicht steht, überzeugt sie entweder zum Download oder hält sie davon ab.

    Darum darf eine Landingpage niemals unterschätzt werden und sollte Conversion-optimiert getextet, aufgebaut, formatiert und designt sein.

    Doch heute ist dein Glückstag. Und weil du so lange schon am Lesen bist, werde ich dich belohnen und dir zeigen, welche Bausteine in welcher Reihenfolge mindestens auf einer erfolgreichen Landingpage drauf sein müssen.

    Ich weiss, du bist mir jetzt sehr dankbar. 🙂

    Der Aufbau einer Landingpage, die Menschen abholt und dein Freebie richtig in Szene setzt

    Nur zur Sicherheit nochmal kurz: Die Landingpage ist diese Seite im Internet, auf der du dein Freebie zum Download oder zur Anmeldung anbietest. Sie muss es perfekt in Szene setzen, sonst konvertiert (=überzeugt zum Klick) sie nicht und dein Newsletter wird nicht wachsen.

    Diese Elemente sollte sie mindestens enthalten:

    > Sehr aussagekräftige Headline mit Handlungsaufforderung (Call-to-Action = CTA)

    > Emotionale Einleitung (kurz, maximal 2-3 Sätze!), die kurz beschreibt, wo deine InteressentIn gerade steht mit ihrem Problem

    > 3 – 6 starke Listenpunkte, die die Ergebnisse präsentieren, die sie mit deinem Freebie bekommen und die mega neugierig machen auf dein Freebie

    > Über-Dich-Teil – Wer bist du und warum gibt es dein Freebie, woher kannst du, was du kannst?

    > Testimonials / Kundenstimmen, die beweisen, dass das Freebie (oder du) gut ist

    > Kurzer FAQ-Teil (optional) – hier kannst du möglichen Einwänden den Wind aus den Segeln nehmen

    > Abschluss-Satz mit letztem Aufruf zur Handlung

    Wenn du dich an diesen Aufbau hältst, hat deine Landingpage alle Elemente, die sie braucht, um von deinem Freebie zu überzeugen.

    FAZIT

    Ok, das war jetzt eine Menge zum Thema Freebie und Newsletter und Online-Business aufbauen. Aber du bist jetzt sehr gut vorbereitet, um dir in auch in 2024 eine kauffreudige Schar von tollen Menschen in deinen Newsletter zu holen und sie in Kunden zu verwandeln.

    Zusammenfassend gilt:

    > Schau, dass du deinem Freebie den OMG-Faktor verpasst und damit ein wirklich konkretes, dringliches und nicht zu grosses Problem deiner Zielgruppe löst.

    > Bring sie unter deiner Anleitung dazu, selbst etwas umzusetzen und sie werden dir ihr Geld hinterherwerfen.

    > Halte das Ganze dabei einfach für dich und deine InteressentInnen und bringe es in Einklang mit dem Angebot oder Produkt, das du mit Hilfe deines Freebies verkaufen willst.

    > Achte darauf, dass du eine Lücke lässt, damit der Wunsch und das Verlangen nach „Mehr“ bei ihnen entsteht.

    > Und lerne, Landingpages zu schreiben, die wirklich gut konvertieren, damit deine Newsletter Anmeldungen so richtig in den Himmel schiessen können

    Und wenn du Unterstützung bei all dem brauchst, schreib mir einfach eine E-Mail an hallo@liwiaweible.com. Wer hat denn gesagt, dass du alles alleine machen musst? 🙂

    Weiterlesen...

  • Die 3 mächtigsten Marketing-Trends im Online-Business, die ich für 2024 sehe (und nein, ich meine nicht KI)

    „Hiilfe, meine Funnel funktionieren nicht mehr“, das höre ich immer öfter. Vielleicht hast du es selbst auch schon festgestellt und dich gefragt, ob das jetzt nur bei dir so ist. Falls ja – nein, ist es nicht 😊. Es gibt gerade massive Veränderungen im Markt, sodass in 2024 und danach online vieles nicht mehr sein wird wie vorher. Was sich verändert, warum und und wie du trotzdem sicher und mit gefülltem Konto da rauskommst, erfährst du in diesem Blogpost. (Natürlich wie immer höchst subjektiv und mit Hilfe meiner Glaskugel ermittelt 🔮).

    3 Trends im Online Business 2024 Blogartikel Conversion Copywriting Liwia Weible 2

    Ich will ausnahmsweise mal gar nicht lange um den heißen Brei herumreden: Das, was in den letzten Jahren – ja, sogar vor 2 Jahren noch – online bestens funktioniert hat, ist vorbei. Und ohne allzu sehr auf Tränendrüse drücken zu wollen (ist ja auch kein schöner Anfang für einen Blogartikel), erschweren gewisse Umstände unser Online-Business aktuell schon etwas.

    Diese Umstände wären:

    Wir haben heute ein Publikum, das online-erfahren und skeptisch ist wie nie zuvor. Alles Menschen, die sehr wenig Zeit und Aufmerksamkeit haben und ständig abgelenkt sind (und sich kaum mehr konzentrieren können).

    Galt vor Kurzem noch, du hättest online 3 Sekunden Zeit, um mit deinen Werbebotschaften und deinem Content zu fesseln, so spricht man heute nur noch von einer Sekunde. In Zahlen: 1 Sekunde.

    Hinzu kommen eine stark steigende Inflation (und somit weniger Kaufkraft und zögerlichere Entscheidungen) und der allgegenwärtige KI-Hype, der immer mehr unseriöse Anbieter anlockt. (Letzteres finde ich persönlich am Schlimmsten!)

    Die permanenten, nicht immer sinnvollen rechtlichen Regulierungen im Online-Marketing machen die Sache auch nicht gerade leichter. Die verursachen besonders kleineren Businesses und Selbständigen viel Ärger und Kosten.

    Doch was uns alle beschäftigen wird und es schon tut im Marketing: Das allgemein sinkende Vertrauen in Online-Angebote.

    Weil im Netz zwar die innovativsten, kostbarsten und genialsten Angebote, Kurse, Programme, Coachings und Produkte auf uns warten. Aber leider auch die schlimmsten Schmiertypen, Hacker und Gauner ohne Werte, auf die niemand je irgendwo gewartet hat.

    Doch es ist auch eine Entwicklung, die Chancen mit sich bringt (also, bis auf die Schmiertypen natürlich). Jedenfalls für Online-Unternehmer:innen, die jetzt präsent handeln und ihr Business auf ein solides Fundament stellen.

    Denn mehr als je zuvor geht es heute darum, dem veränderten Konsumentenverhalten richtig zu begegnen und auf Empathie und echte menschliche Verbindung zu setzen. Statt auf Tricks und KI-Hypes.

    Die Wahrheit ist: Es gibt sowieso keinen magischen Knopf, keine Abkürzung, keinen geheimen Hack. Auch wenn einige glauben, ab jetzt wird Chat GPT für sie ihr Business aufbauen und ihren Content schreiben, so gibt es weitaus bessere Wege zu einem nachhaltigen, profitablen Online-Business.

    Welche? Diese hier:

    Spätestens jetzt ist die Zeit gekommen, sich mit seinem tiefsten Warum und dem wahren Zweck des eigenen Unternehmens auseinander zu setzen.

    Ok, aber was ist mit KI, Liwia? Ist es nicht wichtiger jetzt alles darauf zu setzen, um den Anschluss nicht zu verpassen?
    Viele aufgeregte anonyme Online-Unternehmer:innen

    Klar, ich bin auch nicht völlig blind – ich sehe auch, dass Künstliche Intelligenz massive Veränderungen mit sich bringen wird. Das kann uns schmecken, wie es will.

    Und doch…

    … wenn es nur eine Sache gibt, die ich in meinen 18 Jahren als Marketing- & Online-Strategin gelernt habe (was ich jetzt echt nicht hoffe 😅), dann diese hier: Nichts ist so sicher wie die Veränderung.

    Technologie kann dir in unserem Business sehr helfen, doch sie wird niemals die zeitlosen, fundamentalen Marketingwahrheiten aushebeln können, die jedes Business braucht, um dauerhaft Erfolg zu haben. Und in meinen Augen werden nur diejenigen einen Vorsprung haben, die zwei Dinge geschickt balancieren können:

    Ich unterteile hiermit Marketing-Trends in zwei Formen, in:

    1. Die Marketing-Hypes wie KI und

    2. in die zeitlosen Marketing-Strategien. Von letzteren werden ich im Folgenden etwas mehr sprechen, weil sie für viel wichtiger halte, um sich ein Online-Business mit Substanz auzubauen.

    Warum? Weil Menschen immer Menschen bleiben werden. Und immer auf ihre merkwürdig widersprüchlich menschliche Art mit Marken und Unternehmen kommunizieren und interagieren werden. #irrational

    Und egal, was die Insta-Anzeigen der Trittbrettfahrer dir versprechen: Künstliche Intelligenz kann dir keine erfolgreiche Marke aufbauen, die auf Vertrauen, Empathie und echter menschlicher Verbindung beruht. Du wirst es schon noch selbst tun dürfen…

    Ist doch eine wundervolle Nachricht, findest du nicht auch? 😊

    Wie du das machst, dazu komme ich gleich noch.

    KI ist ein Marketing-Hype, der bleiben wird – aber kann er dir dein Business aufbauen?

    Marketing-Hypes (wie KI) schütteln uns manchmal durch wie Wirbelstürme.

    Sie kommen (scheinbar) über Nacht und sind nicht mehr zu ignorieren, weil sie über die Branche hinwegrasen und alles mitreissen, was nicht niet- und nagelfest ist. Manchmal hinterlassen sie eine Schneise der Verwüstung, fast immer jedoch viel Verunsicherung.

    Trittbrettfahrer nutzen solche Hypes natürlich sofort, um daraus Kapital zu schlagen. Doch als seriöse Unternehmer:in solltest du neue technologische Entwicklungen, Taktiken und Technologien nutzen, um dein Unternehmen etwas produktiver zu machen.

    Und vielleicht etwas schneller wachsen zu lassen. Hey, ETWAS schneller, hab ich gesagt 😊.

    Bitte aber ohne alles auf eine Karte zu setzen, ohne zu hyperventilieren und ohne alles andere zu vergessen, nur weil es gerade etwas stürmt oder KI-Tools vom Himmel regnet…

    Betrachte Technologie und Marketing-Hypes als einen möglichen Push oder Booster für dein Business, doch behalte stets das große Ganze im Auge.

    Und jetzt kommen wir endlich zu den wichtigen Marketing-Trends, die ich sehe für 2024 und lange noch danach. So wichtig, dass man sie sogar fundamentale Marketing-Wahrheiten nennen könnte.

    Weil Sie dein Business auch in stürmischen Zeiten richtig wetterfest machen können.

    3 Marketing-Trends in 2024 – so mächtig, dass sie dein Business wetterfest machen

    Die Marketing-Trends von denen ich heute rede, sind in meinen Augen wahre Hebel zum profitablen und soliden Business. Sie basieren auf den Emotionen und Bedürfnissen, die zutiefst in unserem menschlichen Verhalten verwurzelt sind. Sie waren in abgewandelter Form vor 100 Jahren genauso wahr wie heute.

    Einfach, weil wir nicht aus unserer Haut können und immer menschlich reagieren und entscheiden werden…

    Menschen wollen Marken und Angebote, die ihnen helfen, ihre Probleme zu lösen und ihre Ziele zu erreichen. Überlege dir also, wie du zu dieser Marke oder diesem Unternehmen werden kannst.

    Welche Tools und Trends du dafür nutzt, ob dabei KI im Spiel ist oder nicht, ist erstmal völlig wurscht.

    Und bevor ich hier heute noch die längste Blog-Einleitung der Welt schreibe, will ich dir endlich verraten, welche 3 fundamentalen Marketing-Trends gekommen sind, um noch laange zu bleiben. Und es dir ermöglich, auch in stürmischen noch ein sicheres, profitables Business aufzubauen.

    Marketing Trend #1: Dein Marketing und dein Content sollen ein Erlebnis sein

    Wie eingangs schon erwähnt, sind in meinen Augen lineare Funnels längst tot. Was meine ich damit? Funnels, die in etwa so funktionieren: Jemand klickt auf eine Anzeige bei Facebook, landet auf einer Landingpage, meldet sich zum Webinar an und kauft danach gleich ein Programm für 3‘000 Euro.

    Das erwarten heute noch einige Unternehmen. Und geben manchmal 5- und 6-stellige Beträge für Online-Agenturen aus, die genau das versprechen. Und wundern sich am Ende, wenn sie kaum je einen Kunden oder einen wirklich begeisterten Kontakt gewinnen.

    Das ist nicht selten der Punkt, wo sie zu mir kommen… Schade, doch leider ist das eben nicht mehr die Art und Weise ist, wie Menschen heute auf Angebote im Internet reagieren.

    Wie läuft Kundengewinnung online in 2024 denn dann ab?

    Menschen interagieren heute über deutlich längere Zeiträume mit Marken, bevor sie kaufen. Sie setzen sich viel intensiver mit den Anbieter:innen auseinander. Und interagieren mit einer Vielzahl ihrer Inhalte (oft auch Werte-basiert) auf vielen verschiedenen Plattformen.

    Jeder Interessent auf seine individuelle Weise. Und das bestätigen moderne Analyse-Tools klar und deutlich.

    Stell dir vor, du bist Gastgeber:in auf deiner Geburtstagsparty und bietest ein riesiges Buffet an leckeren Gerichten an. Erwartest du dann auch, dass jeder die gleichen Sachen nimmt, die gleiche Menge isst und genauso lange braucht, um alles aufzuessen wie alle anderen?

    Nein, stattdessen wird jeder Mensch sich das nehmen, was ihm schmeckt und einiges auch weglassen… Der eine wird reinhauen wie der verfressene Labrador meiner Tante Jolante. Und andere werden sich nur einige Salatblättchen gönnen und satt sein (oder es sich erfolgreich einreden. Ich beneide euch!).

    So ist es auch mit deinem Marketing und deinen Funnels: Dein Buffet sollte dein Content und das Erlebnis mit deinen Angeboten, Freebies, Emails, Landing- und Salespages und überhaupt sämtlichen Kontaktpunkten sein…

    Denn heute sieht es so aus: Wer auf deine Anzeige klickt und sich dein Freebie runterlädt, wird wahrscheinlich nicht gleich danach dein hochpreisiges Coaching kaufen, wenn er noch nie vorher von dir gehört hat.

    Viel wahrscheinlicher ist, dass die Person sich dein Instagram anschaut oder wo auch immer du rumtanzt und sich mit deinen Inhalten beschäftigt. Sich vielleicht (hoffentlich!) in deinen Newsletter einträgt, eine oder mehrere Podcast-Folgen anhört oder etwas anderes von dir konsumiert etc.

    Und das wochen- oder monatelang. (Manchmal jahrelang), bevor er oder sie sich entschließt, zu etwas bei dir zu kaufen.

    Hier noch eine Statistik am Rande: Laut einer Studie der Harris Group würden mehr als 78 % der Millennials (vermutlich gilt das auch für Gen Z) ihr Geld lieber für ein geniales Erlebnis oder eine coole Veranstaltung ausgeben, als sich etwas Schönes zu kaufen.

    Als Angehörige der Status- und Konsum-Generation X, finde ich persönlich diese Haltung sehr cool. Denn sie haben mehr Freude an der schönen Erfahrung (an Erlebnissen!) als an sinnlosen Status-Symbolen, die zu recht heute kaum mehr beeindrucken

    Und wie kannst du Marketing-Trend #1 nutzen, wenn du noch nicht das Budget hast, um jeden Tag auf allen Kanälen in Omnipotenz zu tanzen (oder keine Lust dazu wie ich)?

    Professionelle Hilfe holen. 🙂

    Ja wirklich, so früh wie möglich. Nicht erst das ganze Internet selbst lernen. Nicht ewig an der Website basteln und Brandingfarben wechseln wie Schlüppis und dein ganzes Geld für witzige Gruppenkurse ausgeben. Lieber „hands on“ Hilfe holen beim Aufbau. Jahre sparen.

    Ok, prima. Du musst auch wirklich nicht alles allein machen. Wer hat das überhaupt gesagt?

    Warum glauben wir immer, wir müssten alles alleine machen??

    Frage dich bitte ernsthaft, ob du die nächste Fortbildung oder die teure Online-Academy wirklich brauchst? Oder ob dein Geld nicht vielleicht besser in einer Virtuellen Assistentin oder einem intensiven 1:1-Mentoring untergebracht ist, bei dem du sofort etwas Wertvolles für dein Business umgesetzt hast, was dir Umsatz bringt.

    Also, Hilfe holen und Omnichannel. Oder wenigstens Mono-Channel und alles geben, dass deine Kund:innen völlig geflasht von dir sind. Die berühmte Extrameile ist wichtiger denn je…

    So, und nun zu den 2 anderen Marketing-Wahrheiten, denn die sind fundamental.

    Marketing-Trend #2: Werte werden an erster Stelle stehen

    Menschen wollen von Marken und Unternehmen kaufen, die dieselben oder ähnliche Werte vertreten wie sie selbst. Heute – im Angebotsüberfluss – mehr denn je.

    Sie wollen Kaufentscheidungen treffen, die ihnen all die Storys bestätigen, die sie sich über sich selbst erzählen. Glaubst du nicht? Okay, dann schau dir mal die Sache an, die du zuletzt gekauft hast? Was war es?

    Ein Kleid in modernem Pink. Ah ja, mit dir kann Spaß haben und du bist sicher keine graue Maus. Ein stylishes neues MacBook? Oh, du möchtest als innovativer, (kreativer auch, nicht wahr?) moderner Mensch dastehen, der versiert ist im Umgang mit der neuesten Technik…

    Jeder Kauf, den wir tätigen, unterstreicht eine Geschichte, die wir uns selbst über uns erzählen. Er unterstreicht unsere unbewusste Identität und das, was wir glauben, als Mensch zu sein.

    Wenn du also Werte für dein Marketing und Branding richtig nutzt, werden deine Kunden sagen: Ok, also, wenn ich bei dieser Marke oder diesem Unternehmen kaufe, sagt es DAS und JENES über mich aus. Und genau das wollen wir erreichen.

    Frage dich mal, wie du mit deinem Angebot die Identität deiner Zielgruppe upgraden kannst… Denn das wollen die wirklich von deinem Angebot. Dafür geben sie Geld aus. Die wollen dank dir was Besseres sein, als sie vorher waren.

    Laut Studien sind 89 % der Kunden Marken treu, die ihre Werte teilen.

    Die perfekte Positionierungsstrategie heute, lautet deshalb:

    Zu zeigen, wer du authentisch und in echt bist und wofür deine Marke in ihrem tiefsten Inneren steht. Das wird die stärkste Differenzierungsstrategie überhaupt in den kommenden Jahren werden.

    Früher waren Werte nicht ganz so wichtig. Doch heute – bei all den ähnlichen Qualitätsversprechen – sind sie oft DER entscheidende Faktor für einen Kauf und vor allem für Immerwieder-Käufe. Katsching.

    Marketing Trend #3: Emotionen sind wichtiger als logisches Denken

    Glaubst du nicht? Ist aber so: Um eine Kaufentscheidung treffen zu können, brauchen Menschen sowohl die linke als auch die rechte Gehirnhälfte. Also, ihre Emotionen PLUS ihr logisches Denken.

    Sie brauchen logische Argumente, damit ein Kauf für sie rational Sinn macht. Doch vorher noch müssen sie bestimmte Emotionen fühlen, damit sie wirklich handeln und den Kauf auch umsetzen wollen (=können).

    Rein logische Argumente geben uns nämlich keinen Dopamin-Shot. Sie aktivieren nicht unser Belohnungszentrum und lösen darum keinen Kaufimpuls aus…

    95 % aller Kaufentscheidungen werden emotional und unbewusst getroffen. Das ist Wahnsinn. Wissenschaftlich belegt.

    (Und doch konzentrieren sich die meisten Unternehmen auf rationale Argumente beim Verkaufen.🙄)

    Du möchtest ja die unbewusste emotionale Wahl für deine Leute werden. Wie? Ganz einfach! Ehrliches, authentisches, inspirierendes, empathisches Marketing mit Substanz. 🙂

    Dazu musst du aber unbedingt die emotionale Reise deiner Kunden verstehen… Ok, die verrate ich dir jetzt noch schnell und dann muss ich echt ins Bett (ist schon nach Mitternacht). 🙂

    Die emotionale Reise deiner Kunden

    Wenn du in den Supermarkt gehst, um Waschmittel zu kaufen, denkst du sicher nicht jedes Mal darüber nach, welches du wählen sollst. Du nimmst einfach immer das gleiche. Wer will sich auch jedes Mal fragen: Hach, welches der 257000 Pülverchen nehme ich denn heute mal mit? Um dann noch mikroskopisch klein beschriftete Etiketten zu lesen und 2 Stunden lang Pro und Kontra abzuwägen.

    Wenn du eine Marke gefunden hast, der du vertraust, bei der die Qualität passt und die deine Werte teilt, greifst du immer wieder zu ihr. Du folgst dabei einfach deinem Gefühl (ohne zu denken).

    Weil: Marken basieren auf Gefühlen.

    Gilt auch im richtigen Leben übrigens. An das, was du sagst oder versprichst, werden sich Menschen am Ende des Tages nicht mehr erinnern. Sie werden sich aber sehr wohl daran erinnern, wie sie sich bei dir GEFÜHLT haben.

    Damit deine Traumkunden also bei dir kaufen wollen und dein Online-Business gut laufen kann, stelle dir diese 2 Fragen:

    1. Welche Gefühle müssen Menschen haben, um bei mir kaufen zu wollen?
    2. Wie löse ich diese Gefühle in ihnen aus?

    Modernes Marketing hat die Antworten. Es sind die empathischen, emotionalen Trigger. Ja, die bösen Marketing-Trigger, genau. Die klingen viel schleimiger und manipulativer, als sie in Wirklichkeit sind (jedenfalls in den richtigen Händen und in der richtigen Dosis). Darum bitte nicht als Teufelszeug verdammen, sondern unbedingt nutzen!

    In der Pyramide unten siehst du, was Menschen fühlen müssen, um nicht nur Kaufinteresse zu entwickeln, sondern auch den entscheidenden Handlungsimpuls zu bekommen. Und du siehst daneben, wie du du diese Emotionen auf angenehme Weise auslösen kannst (Trigger).

    Die Emotionally Kundenreise

    Interessenten müssen diese emotionale Reise von ganz unten bis nach ganz oben bei dir durchlaufen. Wenn du verstehst, wie du sie von Stufe zu Stufe das Treppchen hochjagst, werden sie dir deine Angebote am Ende aus den Fingern reißen wollen.

    Und weißt du, was noch das Beste ist? Genau die richtigen emotionalen Botschaften und Funnel-Elemente, die deine Zielgruppe in jeder Phase braucht, können wir beide auch gemeinsam exklusiv im 1:1 Mentoring für deine Marke entwickeln.

    Boh, geschafft. Also ich jetzt mit Schreiben. Und du? DU bist überhaupt der Knaller, dass du so lange lesen kannst! Gratuliere zu deinem Fokus.

    FAZIT:

    Setze auf eine authentische Marke mit einem starken Warum, auf Werte-basiertes Branding und die richtigen Entscheidungshilfen in Form von ehrlichen (!), emotionalen Triggern und Botschaften. Statt (übermäßig) auf KI oder andere Tricks und Hypes. Dann wir dein Online-Business noch lange sicher und profitabel sein.

    Gleichzeitig machst du damit inspirierendes, echtes Marketing, das Menschen lieben statt schmieriges Werbe-Gedöns. Stell es dir in etwa so vor: Das alte Marketing rennt jedem hinterher und brüllt – Kauf mein Zeug, kauf mein Zeug! Das neue Marketing rauscht währenddessen wie eine strahlende Ikone in eleganter Robe über die Bühne und lässt sich von begeisterten Bewunderern Kusshände zuwerfen. Oder so ähnlich… 😊

    Du möchtest an einem Funnel arbeiten (der auch in 2024 noch funktioniert) oder dir eine wertebasierte Personal Brand aufbauen? Prima, dann hab ich was für dich! Schreib mir an hallo@liwiaweible.com. Ich freu mich, dich persönlich kennenzulernen.

    Weiterlesen...

  • Warum „Copywriting lernen“ ganz oben auf deiner To-Do-Liste stehen sollte, wenn du dir ein wetterfestes Online-Business aufbauen willst

    Du möchtest dir ein Online-Business mit Substanz aufbauen, um dir ein zusätzliches Einkommen zu sichern oder ganz davon zu leben? Dann empfehle ich dir, als erstes Copywriting zu lernen. Heute stelle ich dir 3 goldene Copywriting-Prinzipien vor, die dir helfen Menschen auf angenehme Weise von dir und deinen Angeboten zu überzeugen. Und du lernst das Wichtigste überhaupt: die emotionale Reise deiner Kunden zu verstehen.

    Copywriting lernen: Kostenloses Tutorial über die emotionale Kundenreise und 3 goldene Prinzipien im Copywriting

    Doch vorher: Äh, was war gleich nochmal Copywriting?

    Copywriting ist das Verkaufen mit geschriebenen Worten. Also die Fähigkeit, deine Kundenansprache so zu gestalten, dass sie Menschen zu einer Handlung bewegt.

    Etwa zu einem Klick, einem Download, einer Terminbuchung oder dem direkten Kauf deines Coachings, Kurses oder Programms nach dem Lesen deines Textes.

    In gewissen Fällen verkaufst du online auch an sehr viele Menschen gleichzeitig ganz ohne persönliche Gespräche.

    Was auch häufig der Grund ist, dass Online-Business gerne mal als „passives Einkommen“ bezeichnet wird, was aber nichts anderes als schmieriges Marketing-Gelaber unseriöser Anbieter ist. Wenn du sowas hörst, solltest du gleich das Weite suchen. #redflag

    Denn ein Online-Business aufzubauen – jedenfalls eines mit Substanz – ist genauso anspruchsvoll wie jeder andere Business-Aufbau auch. Es gibt KEINEN magischen Hack oder Trick dabei.

    Doch es gibt Abkürzungen hier und dort. 😉

    Eine davon ist: Relativ früh schon Copywriting lernen. (Wenn du das verpasst hast, dann gilt halt „besser spät als nie“). 🙂

    Warum? Weil praktisch alle Marketing-Kampagnen im Online-Business zu 80% aus Text bestehen.

    Weil Texte die Grundlage für jedes Video-Skript, den Newsletter, jeden Funnel und Launch, den Podcast und die Website inklusive Brand Storytelling sind. Ach ja, und für Social Media und vor allem für die Werbeanzeigen dort.

    Natürlich sind das nicht irgendwelche Texte…

    • Copywriting ist die Email-Sequenz, die Vertrauen aufbaut und Menschen authentisch von dir und deinen Angeboten überzeugt.
    • Copywriting ist die Landingpage, auf der sich Menschen dein Freebie downloaden statt wegzuklicken.
    • Copywriting ist die Salespage, die im Autopilot für dich verkauft, weil sie psychologisch aufgebaut ist.
    • Copywriting sind deine Facebook-, Instagram- und Google-Anzeigen, die überhaupt zeigen, dass es dich gibt und vieles mehr…

    Natürlich steckt da eine Tonne Know-how über menschliches Verhalten im digitalen Umfeld drin (vor allem bei Conversion Copywriting, auf das ICH spezialisiert bin und von dem ich hier auch rede immer).

    Ok, ich glaube, das ist klar geworden, oder? Und jetzt willst du auch sicher gleich DIE wichtigsten Basics aus dem Copywriting lernen, stimmt’s?

    Prima, dann legen wir gleich los, denn du wirst höllisch gute Verkaufstexte brauchen, wenn du dir ein Online-Business aufbauen willst.

    Aber keine Sorge, du hast ja jetzt mich, folge mir einfach – ich nehm‘ dich an die Hand. 🥳

    1. Copywriting lernen: Warum es nicht ohne Emotionen geht

    Das hier ist vielleicht die wichtigste Lektion überhaupt, wenn du Copywriting lernen willst, um dir ein Einkommen im Netz aufzubauen: Dein Angebot interessiert niemanden.

    Hupsi, was? Ja, richtig gehört.

    Menschen müssen erstmal verstehen, welchen WERT dein Angebot für ihr Leben stiftet. Also, was genau sie nach der Zusammenarbeit mit dir HABEN, SIND oder KÖNNEN.

    Und vielleicht denkst du jetzt:

    Sehen und erkennen die das denn nicht von selbst? Glaub mir, nein!

    Können die sich nicht allein denken – weil es ja ähnliches schon irgendwo gibt? Niemals!

    Spricht ein gutes Angebot nicht einfach für sich selbst? Never ever, die meisten verstehen nicht mal, was du genau anbietest.

    Bedenke bitte: Du verkaufst kein standardisiertes, physisches Produkt, wo jeder ein klares Bild davon hat, was das ist. Sondern eine komplexe, ungreifbare Dienstleistung oder ein einzigartiges Coaching oder Programm.

    Niemand weiss vorher wirklich, was er da kauft bei dir.

    Du darfst also Copywriting lernen, um Menschen attraktiv vermitteln zu können, wie eine Zusammenarbeit mit dir ihr Leben verbessern und ihrer Identität ein Upgrade verpassen wird.

    Denn wir kaufen Dinge oder Angebote, weil wir durch den Kauf etwas Besseres sein oder besser dastehen wollen als vorher. So einfach ist das.

    Menschen kaufen bei dir, um ihr Leben zu verbessern. Sie wollen in ihren eigenen Augen oder in den Augen anderer besser dastehen. Transformation und/oder ein Identitäts-Upgrade sind hier fast immer die tieferliegenden Kaufmotive.

    Und genau die gilt es zunächst in deinem Copywriting und Marketing zu addressieren. Damit eine emotionale Aktivierung stattfindet.

    Darum ist das hier ein fataler Fehler, den so viele Anbieter in ihrem Copywriting machen: Sie verkaufen nur über RATIONALE Angebotsmerkmale.

    Sie beginnen ihre Texte damit, die Details und Features ihrer Angebote zu beschreiben.

    Nur blöderweise interessiert das überhaupt (noch) niemanden.

    Klüger ist es, die Menschen erst empathisch dort abzuholen, wo sie stehen und die Benefits des Angebotes zu betonen. Also, erst den emotionalen Nutzen zu kommunizieren und erstmal überhaupt ihr aufrichtiges Interesse und Verlangen von Innen heraus zu wecken.

    Copywriting lernen: Features und Benefits-Liwia-Weible

    Das hier sind beispielsweise Produktmerkmale oder auch Angebotsfeatures:

    • Der Kurs hat 8 Module und 100 Video-Stunden
    • Das PDF-Workbook mit 30 Seiten
    • 5x 60-minütige Zoom-Sessions
    • etc…

    Schau…

    Niemand will sein schwerverdientes Geld für einen Kurs, ein Coaching oder eine vielleicht hochpreisige Dienstleistung ausgeben. Niemand hat Lust, sich durch 30-seitige Workbooks oder mehrmonatige Paartherapien zu quälen.

    Aber was wir wollen, ist das Ergebnis: Eine harmonische Beziehung ohne Drama im Beispiel der Paartherapie. Oder bessere Eltern und Vorbild für ihre Kinder sein etc.

    Das sind unsere wahren Kaufmotive.

    Merke also: Ohne Emotionen KEIN Kauf.

    Für rationale Argumente ist in guten Verkaufstexten natürlich genügend Platz, aber erst später. Dann wenn sie schon für dich 🔥 brennen und sich im Herzen (und Unterbewusstsein) für dich entschieden haben.

    Dann fangen sie an logische Gründe zu suchen für ihre Entscheidung, die emotional praktisch schon besiegelt ist.

    Je höher übrigens der emotionale Nutzen oder Wert ist, den wir in einem Angebot sehen, desto egaler wird uns auch der Preis…

    Gratis-Tool: In 6 simplen Schritten vom rationalen Merkmal zum emotionalen Nutzen

    Fazit: Dein Angebot kann noch so gut sein. Niemand wird sich dafür interessieren, wenn du es nicht schaffst, den Wert deiner Arbeit mit den richtigen Worten zu kommunizieren und dieses aufgeregte Haben-Wollen-Gefühl in Menschen zu wecken.

    Ohne falsche Versprechungen und schmieriges Marketing-Gelaber.

    Aus diesem Grund habe ich extra ein Tool entwickelt, das ich dir gerne schenken möchte: Den BENEFIT-ZAUBERER. Du kannst ihn dir hier kostenlos herunterladen, wenn du einen simplen, aber effektiven Ablauf suchst, der dir hilft, deine rationalen Angebotsmerkmale in saftige, verkaufsstarke Nutzenkommunikation zu verwandeln.

    Hol ihn dir hier für 0 Euro, den: Benefit-Zauberer

    Ok, weiter geht’s. Jetzt zeige ich dir, noch zwei geradezu heilige Regeln, wenn es darum geht, effektives Copywriting zu lernen.

    2. Copywriting lernen: Mache sofort die richtigen Menschen auf dich aufmerksam

    Die Krux an unserem Kaufverhalten online ist folgende:

    a) Wir sind massiv abgelenkt, weil täglich 5’000 bis 20’000 (je nach Studie) Werbebotschaften um unsere Aufmerksamkeit buhlen.

    b) Wir werden mit Content, Angeboten und Gratis-Dingern geflutet und unser Gehirn ist schon standardmässig darauf gepolt, möglichst viel auszusortieren. Vor allem blendet es alles blitzschnell aus, von dem wir GLAUBEN, dass es uns nicht betrifft.

    Deswegen ist es so immens wichtig, dass dein Verkaufstext schon im ersten Satz deiner Zielgruppe signalisiert: „Hey, das hier ist GENAU FÜR DICH gemacht! Bitte sortiere mich nicht aus.“

    Dazu hast du 2 Möglichkeiten, um deiner Zielgruppe innerhalb weniger Sekunden zu erkennen zu geben, dass sie bei dir richtig sind:

    2.1. Du rufst deine ZielkundInnen direkt aus:

    Also sagst so etwas wie „an alle Säugling-Mamas, die in den nächsten 3 Monaten abstillen wollen“. Oder: „Wichtige Frage an alle Hypnosetherapeutinnnen, die eine eigene Praxis eröffnen möchten“ etc.

    2.2. Oder du verwendest Zielgruppen-Slang:

    Also Code-Worte, die eindeutig identifizieren, wer konkret gemeint ist mit dem Angebot. Für die Zielgruppe von oben wären das Branchen-Jargon, wie „launchen“ oder einen „Funnel aufbauen“ etc. Dann musst du deine Zielkundschaft nicht explizit nennen, was oft eleganter ist.

    So sehen die Leser:innen binnen 3 Sekunden – quasi schon in der Überschrift – dass sie hier genau richtig sind und du hast ihre Aufmerksamkeit!

    Wo du die Zielgruppe direkt oder indirekt ausrufst? EINFACH ÜBERALL.

    Also in Überschriften auf Landingpages und Verkaufsseiten, im ersten Satz in Facebook-, Instagram- und Google-Anzeigen, auf deiner Website sofort ganz oben, im Blog. Auf der Salespage oben und konkreter noch, nachdem du dein Produkt vorgestellt hast. Einfach überall, wo du etwas anbietest – sogar im Titel deines Freebies.

    Nutze im Text dazu Formulierungen wie

    • „Das ist für dich, falls…“
    • „Für wen ist dieses Programm?“,
    • „Falls etwas davon auf dich zutrifft, dann bist du am richtigen Ort“
    • „Du bist hier richtig, wenn (etwas, das sie wollen), ohne (etwas, das sie nicht wollen)“.

    Und das Beste daran, wenn du genau die Zielgruppe so klar benennst?

    Personen, die NICHT ideal für dein Angebot sind, selektieren sich automatisch und ganz von selbst raus, weil sie dein Angebot nicht interessiert. Win Win.

    So geschafft. Du hast jetzt einige super wichtige Regeln, Basics und Techniken kennengelernt, um Copywriting zu lernen.

    Und du hast sehr fleissig bis zum Schluss gelesen, Bravo. Das könnte echt was werden mit deinem Online-Business 😉.

    3. Copywriting lernen: Lerne psychologische Trigger (richtig!) zu nutzen

    Wenn du Copywriting lernen willst, das all deinen Funnels und deinem Marketing dient, kommst du um dieses Konzept nicht herum: Die psychologischen Trigger. Sie sind auch als Marketing Trigger oder Verkaufstrigger bekannt.

    In den falschen Händen und/oder in der falschen Dosierung sind psychologische Trigger wahres Teufelszeug! Doch ohne sie ist Copywriting und dein gesamtes Marketing völlig wirkungslos.

    Denn damit Menschen mit uns arbeiten und bei uns kaufen wollen ist, müssen wir in der Lage sein, ihnen auf seriöse, authentische und wertschätzende Weise bestimmte Gefühle zu geben.

    (Und ja, das kann man 100 % passend zu deinen starken Werten hinbekommen. Denn ich unterrichte nichts, was damit nicht vereinbar wäre.)

    Lies weiter, um zu erfahren, welche Gefühle das sind und wie du sie auslöst.

    Du willst Copywriting lernen? Dann verstehe zuerst die emotionale Reise deiner Kunden

    Damit deine Traumkunden also bei dir kaufen wollen und dein Online-Business gut laufen kann, solltest du dir diese 2 Fragen stellen:

    1. Welche Gefühle müssen Menschen haben, um bei mir kaufen zu wollen?
    2. Wie löse ich diese Gefühle in ihnen aus?

    In der Pyramide unten siehst du, was Menschen fühlen müssen, um nicht nur Kaufinteresse zu entwickeln, sondern auch den entscheidenden Handlungsimpuls zu bekommen. Und du siehst daneben, wie du du diese Emotionen auf angenehme Weise auslösen kannst (Psychlogische Trigger im Marketing).

    Copywriting lernen: Diese Pyramide zeigt, welche Emotionen zum Kauf führen

    Die Menschen, denen du dienst, also deine Traumkunden, müssen diese emotionale Reise von ganz unten bis nach ganz oben bei dir durchlaufen. Die richtigen psychologischen Trigger in deinen Texten in der richtigen Dosierung und in authentischer, empathischer Form sind unverzichtbar, um sie von einer Stufe auf die nächste zu bringen und dein Online-Business damit zum Erfolg zu führen.

    Du siehst hier aber auch schon die grosse Verantwortung, die es mit sich bringt, Copywriting von den richtigen Leuten zu lernen – und es so einsetzen zu können, dass es mit deinen Werten räsonsiert.

    Denn es geht nicht darum, Menschen dazu zu bringen, dass sie ihren rationalen Verstand ausschalten und dann Käufe tätigen, die sie nicht wollen. Das gibt es leider schon viel zu oft in der Online-Business-Welt, das kann jetzt endgültig weg!

    Fazit:

    Die Fähigkeit, sein Tun und den Nutzen seiner Arbeit unwiderstehlich auf den Punkt zu bringen, ist ein entscheidender Grund, um Copywriting zu lernen.

    Sales Texte zu beherrschen und werte-basiert einzusetzen, ist ein entscheidender Hebel, wenn du dir ein Online-Business mit Substanz aufbauen willst. Denn je besser deine Texte verkaufen, desto besser wird es bei dir laufen.

    🎁 Extra-Tipp: Hol dir hier für 0 Euro meine Checkliste mit den wichtigsten, seriösen 25 psychologischen Triggern für dein Copywriting und Online-Business.

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