Was ist eine Landingpage? Was ist eine Salespage (auch bekannt als Verkaufsseite)? Und wann brauche ich was? Welche Inhalte gehören auf eine Landingpage und welche auf eine Verkaufsseite, damit diese auch wirklich funktionieren und verkaufen? Die Antworten darauf findest du in diesem ultimativen Blogpost.

Landingpage vs Salespage (Verkaufsseite) - was ist was?

Lesezeit: 12 Minuten

Was ist eine Landingpage?

Was ist eine Landingpage? Eine Landingpage ist, im Gegensatz zu einer ganzen Website, eine einzeln stehende Seite im Internet. Dort leitest du ganz gezielt deinen Traffic drauf. Traffic sind quasi die Besucher:innen deiner Seite.

Diese kommen beispielsweise über eine Facebook- oder Google-Anzeige, über einen Blog, den du irgendwo gepostet hast, von einem deiner Social-Media-Profile oder auch von einer deiner E-Mails aus deinem Newsletter. Wo auch immer du den Link zu deiner Landing- oder Salespage bekannt gemacht hast.

Eine Landingpage nutzt du für dein Online-Business, um darüber deine Gratis-Angebote anzubieten. Das ist auch der wichtigste Unterschied zur Verkaufsseite (Salespage) – du „verkaufst“ quasi eine GRATIS-Sache auf der Landingpage. In der Regel müssen deine Besucher:innen dazu nur ihre E-Mail-Adresse in einem dafür vorgesehen Feld eintragen (im sog. Opt-in-Formular).

Wenn deine Landingpage nicht ansprechend getextet oder gestaltet ist, wird dein Angebot entweder nicht genutzt oder nicht so gut, wie es könnte. Dann konvertiert diese Seite nicht gut und sollte unbedingt optimiert werden. Denn du verlierst dadurch potentielle Kunden.

Eine Landingpage ist nicht nur für dein Freebie geeignet oder für die Buchung eines Erstgespräches, sondern auch für eine Anmeldung zu deinem (Launch-)-Event, wie Webinar, Challenge und ähnliches. Oder auch um deinen Podcast vorzustellen etc. – je nachdem, was du anbietest. (Wie du dir mit Freebies eine E-Mail-Liste mit kaufbereiten Menschen aufbaust, kannst du hier lesen.)

Ok, die Landingpage haben wir nun etwas definiert. Nun kommen wir zur Verkaufsseite, also der Salespage…

Was ist eine Salespage aka Verkaufsseite?

Was ist eine Salespage? Eine Salespage wird auch Verkaufsseite genannt und ist eine spezifische Form von einer Landingpage. Darum gelten auch einige der grundlegenden Regeln für beide.

Der Unterschied ist jedoch, dass du auf der Salespage tatsächlich etwas verkaufst. Und dass dein:e Leser:in meistens auch die Zahlung direkt auf deiner Verkaufsseite vornimmt bzw. von da aus automatisch zum Zahlungsanbieter weitergeleitet wird. (Geht auch ohne, aber ist eher die Ausnahme).

Eine Verkaufsseite arbeitet also sehr viel mehr für dich, weil sie vollautomatisiert dein Angebot an die vielen Menschen, die sie besuchen, gleichzeitig verkauft. Sie muss Leser:Innen hervorragend überzeugen können, denn sie sollen ja idealerweise ihr schwer verdientes Geld nach der Lektüre bei dir lassen und den „ja, das will ich kaufen“-Button klicken.

Mitunter gar nicht wenig Geld!

Ab welchem Betrag macht es Sinn, eine Salespage zu haben?

Viele meiner Kund:innen glauben oft, sie bräuchten erst eine Salespage, wenn sie hochpreisige Coachings, Kurse oder Programme verkaufen.

Doch das ist nicht ganz richtig…

In der Regel nutzt du eine Verkaufsseite schon ab 20 Euro – denn deine Mini-Produkte leben auch davon, dass sie sich gut verkaufen – und einigen Tausenden Euro. Sehr teure Programme und Dienstleistungen (wenn es Richtung 5-stelligen Tausenderbereich geht) werden eher noch persönlich verkauft, sodass hier eine Salespage meistens nicht unbedingt nötig ist. (Auch wenn sie hilft!).

Wie lang die Verkaufsseite idealerweise ist und welche Besonderheiten bei ihrer Erstellung zu beachten sind, dazu kommen wir etwas später noch. Nur soviel vorweg:

Eine Salespage ist ähnlich wie ein Verkaufsgespräch aufgebaut. Wenn dein Angebot im realen Leben einer längeren Verkaufsanbahnung bedarf, wird auch deine Salespage länger sein.

Deine Salespage knüpft immer an die Vorkenntnisse deiner Leser:innen über das Problem, die Lösung(en) und euer Verhältnis an. Das heisst sie holt, deine Leute genau an ihrem „Bewusstseinszustand“ ab und entwickelt sie weiter zu Käufer:innen (wenn sie gut aufgebaut und geschrieben ist!).

Die Salespage folgt dazu einem klaren psychologischen Ablauf. Sie muss sie fesseln und emotional berühren, ihr Kaufinteresse und Begehren wecken und Einwände und gegenüber deinem Angebot entkräften.

Die Informationshierarchie und die Auswahl der Argumente ist hier die Kunst beim Schreiben und entscheidet darüber, wie gut du verkaufst und damit wie gut dein Launch oder Funnel funktioniert.
(Verkaufsseiten sind meist Teil bzw. Herzstück eines „Verkaufs-Systems“).

Wichtige Regeln für Conversion-starke Landingpages und Salespages

Wie schon erwähnt ist eine Verkaufsseite auch eine Landingpage und daher gehen wir zuerst auf einige Besonderheiten ein, die für beide gelten und enormen Einfluss auf die Conversion Rate haben. Also darauf, wie gut sie die von dir gewünschte Handlung wirklich auslösen.

Landingpages und Verkaufsseiten haben (mit wenigen Ausnahmen) KEINE Navigation und KEIN Menü. Es wird auch immer nur ein EINZIGES Angebot dort vorgestellt.

Und das ist auch der große Unterschied zu einer Website, die sehr viele Unterseiten haben kann, auf denen du mehrere unterschiedliche Angebote präsentierst.

Wichtig: Auf jeder Landing- und Salespage präsentierst du immer nur ein einziges Angebot! Und auch sonst keine Ablenkungen bitte und nichts anderes zum Anklicken. Der Fokus ist entscheidend.

Und wenn du deine Landingpage oder Verkaufsseite schreibst, denkst du nur an eine einzige Person. Du schreibst sie nur für einen ganz bestimmten Leser, der am besten deine:n Idealkund:in repräsentiert.

Salespage schreiben lernen; Landingpage erstellen

Bevor wir uns um den psychologischen Aufbau deiner Salespage kümmern, gebe ich dir den exakten Aufbau einer konvertierenden Landingpage vor (weil der definitiv einfacher ist!). Schliesslich ist die Hemmschwelle, seine Email-Adresse zu geben viel geringer als gleich Geld zu überweisen.

Doch Menschen geben heutzutage selbst ihre EMail-Adresse nicht mehr so gerne her, wie noch vor wenigen Monaten oder vor ein bis zwei Jahren… Darum ist der Aufbau umso wichtiger!

Der Aufbau einer Landingpage

Wie ist eine Landingpage aufgebaut, die gut konvertiert? Sie braucht auf jeden Fall immer eine sehr starke Headline. Mit dieser steht und fällt alles. Und wenn du einmal feststellst, dass eine deiner Landing- oder Salespage nicht gut funktioniert, dann überarbeite immer zuerst die Überschrift.

Dieser Aufbau der Überschrift als 3-teiliger Komplex, den ich dir hier zeige, ist übrigens perfekt für beides: Landingpage und Verkaufsseite!

Über der Haupt-Überschrift, also der grossen Headline, hast du meistens noch so eine kleine Überzeile (Augenbrauen-Text).

Unter der Hauptüberschrift kannst du noch eine Unterüberschrift (Subheadline) anhängen. Doch auf jeden Fall hast du hier einen ersten Button mit der Handlungsaufforderung (Call-to-Action = CTA).

Dank dem Zusatztext oben und unten kannst du noch etwas besser die Vorteile und den Nutzen deines Angebotes kommunizieren und/oder die Zielgruppe ausrufen.

Salespage schreiben lernen, Überschriften für Landingpage und Salespage

Und was schreibst du jetzt in die Überschrift?

In der Headline thematisierst du die Schmerzpunkte und / oder das Traumresultat deiner Idealkund:innen (die Benefits).

Also quasi das Ziel oder den Wunsch, den die Leserin erreichen möchte und zu dem du ihr mit deinem Angebot verhilfst. Oder du gehst darauf ein, was sie nicht mehr will und durch dich und dein Angebot endlich los wird.

Fragen oder Wie du-Formulierungen funktionieren gut. Wichtig ist, dass die Zielgruppe sich in der Überschrift sofort selbst erkennt. Entweder explizit, weil du sie nennst, z. B „an alle Kursersteller und Coaches“. Oder implizit (meistens besser!), weil das Thema und die Wortwahl so spezifisch sin, dass sofort klar wird, für wen es ist.

Weiter geht’s mit dem Landingpage-Aufbau, und wir kommen zur Einleitung.

Diese ist nicht lang. Gerne aber emotional. Emotional heisst nicht, dass du ein Shakespeare’sches Drama schreiben musst. 🙂

Emotional wird die Einleitung für deine Leser:innen, wenn du sie innerlich berührst, weil du ihre Situation kennst und benennst. Wenn du z.B. genau diagnostizieren kannst, in welcher (noch misslichen) Situation sie sich gerade befinden und warum. Vielleicht auch, in welcher sie stattdessen lieber wären.

Die Einleitung ist auf einer Landingpage kein Muss (auf der Salespage schon!), sie hilft aber schon sehr. ABER: Wenn du keine starke Einleitung findest, verzichte lieber ganz drauf. Sonst kannst du hier Leser leicht verlieren, wenn du irgendwelches Blabla schreibst.

Du hast danach aber auf jeden Fall Bullet-Points, also Listenpunkte zu den Inhalten deines Angebots. Und davon 3 bis 6 richtig starke, in denen du die Ergebnisse und Benefits betonst, die dein Angebot liefert. Und neugierig auf den Inhalt machst.

Dann hast du noch einen kleinen Über-Dich-Teil, wo du dich ganz kurz vorstellst und vielleicht ein paar Sätze dazu schreibst, warum du dieses Angebot entwickelt hast oder welche Erfolge du oder deine Kund*innen damit schon erzielt haben.

Du hast auch ergebnisbezogene Testimonials auf deiner Landingpage, idealerweise von Kunden, die das Angebot schon probiert haben.

Zu guter Letzt noch ein kleiner Abschluss-Satz, der einen wichtigen Benefit wieder aufgreift und – BOOM – deine Landingpage ist fertig. 👏🏼💥

Diese braucht auch gar nicht allzu lang zu sein, sondern soll das Gratisangebot nur kurz, aber dafür unwiderstehlich anteasern, Neugierde dafür entfachen und natürlich kommunizieren, welchen Nutzen sie erhalten, wenn sie es downloaden.

Also hier nochmal die wichtigsten Elemente einer Conversion-optimierten Landingpgage im Überblick:

> Headline-Komplex mit Handlungsaufforderung (Call-to-Action = CTA)
> Emotionale Einleitung (kurz!)
> 3 – 6 starke Bullet-Points zum Inhalt
> Über-Dich-Teil (Wer bist du und warum gibt es dein Programm / den Kurs / das Coaching?)
> Testimonials / Kundenstimmen
> Kurzer FAQ-Teil (Häufige Fragen – optional)
> Abschluss-Satz mit CTA

Wenn du dich an diesen Aufbau hältst, hat deine Landingpage eine ideale Länge, mit der du nicht viel falsch machen kannst. Denn ganz kurze Landingpages funktionieren oft nur für sehr bekannte Angebote und grosse Anbieter wirklich gut. Allzu lange können überfordern.

Ok, das hätten wir. Dann schauen wir uns jetzt mal die Verkaufsseite aka Salespage näher an.

Wie ist eine Salespage aka Verkaufsseite bei Coachings, Kursen und Programmen aufgebaut?

Der Aufbau einer Salespage, die wirklich richtig gut funktioniert, ist hingegen deutlich aufwändiger. Hier präsentierst du dein Angebot in allen Facetten und mit allen Details. Das alles mit viel subtiler und (seriöser!) Verkaufspsychologie angereichert.

Eine Verkaufsseite kannst du dir wie digitales Verkaufspersonal vorstellen, das Interessent:innen berät, ihnen Fragen ausführlich beantwortet, den Preis und die Zahlungsoptionen nennt, Einwände behandelt, den Kauf abschliesst und die Zahlung entgegennimmt.

Und das alles im Autopilot, also ohne dein Dazutun – und völlig ohne Gespräche. Oder auch teilweise ohne, je nachdem…

Sie muss somit viel mehr leisten als eine Landingpage. Und logischerweise ist sie darum auch oft sehr viel länger und hochstrategisch aufgebaut. Dir diesen Aufbau hier zu erklären würde den Rahmen sprengen.

Dafür habe ich eine Salespage-Schreibvorlage und Schritt-für-Schritt-Anleitung als Workbook entwickelt. Dieser Guide „coacht“ dich durch den gesamten Schreibprozess: Er zeigt dir einen roten Faden für den psychologischen Aufbau deiner Conversion-optimierten Salespage. Du bekommst Headline-Formeln und etwickelst deine individuellen Verkaufsbotschaften und Inhalte, die zu 100% dir passen. Du bekommst ihn zu einem Mini-Preis aktuell.

Als nächstes klären wir eine weitere wichtige Frage:

Wie lang ist eine gute Salespage?

Wie lang soll die Salespage sein? Das fragen mich meine Kund:innen immer und immer wieder.Doch gibt es da keine One-size-fits-all-Länge!

Die Länge deiner Verkaufsseite hängt von vielen unterschiedlichen Faktoren ab. Zum Beispiel:

> Woher kommen deine Leute?
> Kennen die dich schon?
> Wissen die schon viel über dich?
> Kennen Sie dein Angebot oder ähnliche Angebote wie deins?
> Ist es etwas Neues oder Altbekanntes im Markt?

Und dann hängt es davon ab, wie erklärungsbedürftig dein Produkt ist oder wie komplex deine Dienstleistung. Auch wie teuer.

Der Entscheidungsprozess beim Kauf ist quasi so lang oder kurz wie im echten Leben auch …

Grundsätzlich gilt: Je besser, die Besucher:innen dich und dein Angebot kennen, desto kürzer sind Landing- und Salespage (also wie heiß oder kalt die Kontakte sind, der bei dir landen). Bei „kalten“ Besucher:Innen (also Menschen, die dich noch nicht gut kennen und quasi Fremde aus dem Internet sind) musst du natürlich viel viel mehr anwärmen, um Vertrauen aufzubauen.

Aber auch dafür gibt es Lösungen! Wie gesagt, alles in diesem genialen 30-seitigen Salespage-Guide zu finden. 🙂

Wie erstelle ich eine Landingpage oder Salespage?

Es gibt mehrere Möglichkeiten, eine Landing- oder Salespage technisch zu erstellen. An dieser Stelle nenne ich dir einige der gängigsten Tools, die auch Anfänger mit mehr oder weniger Aufwand umsetzen können. Wobei die Aufzählung sicher nicht vollständig ist und der Markt sich schnell entwickelt.

1) Du baust deine Landingpages und Verkaufsseiten entweder mit WordPress zusammen oder deinem eigenen Website-System.

Bei WordPress gibt es Anbieter, die spezielle Vorlagen, also Templates für Landing- und Salespages anbieten, z. B. Thrive Architect, Divi etc. die schöne Ergebnisse liefern und auch Conversion Rates messen können. Doch Vorsicht, wenn Du kein Technik-Freak bist oder dir noch keinen Webdesigner leisten kannst. WordPress hat eine steile Lernkurve und braucht auch reichlich Pflegeaufwand.

2) Es gibt auch spezielle Landingpage-Builder-Software, z. B. Instapage, Leadpages, Unbounce etc.

Hier bekommst du gegen eine monatliche Abogebühr Zugriff auf etliche, funktionelle Design-Vorlagen und alle Zugriffszahlen automatisch. Der Vorteil ist, dass es sehr einfach ist, damit schöne Landing- und Salespages zu bauen, vor allem für Anfänger. Der Nachteil sind die höheren Kosten durch das Abo-Modell.

3) Grössere Email-Provider bieten auch eine Möglichkeit, Landingpages zu erstellen wie z. B. Mailerlite, Active Campaign, Chimpify, das eine All-in-One-Lösung ist.

Ausserdem benötigst du zusätzlich auch einen Zahlungsanbieter (und mitunter ein Auslieferungstool, wenn es noch nicht integriert), der mit deiner Salespage verknüpft wird. Einige davon sind z. B.:

– Digistore, der bekannteste, nicht ganz günstige Anbieter,
– Elopage, für Einsteiger eine gute All-in-One-Lösung, da mit Kursplattform,
– Stripe, mein Favorit unter den Zahlungsanbietern, wenn auch technisch ein klein bisschen aufwändiger,
– Kajabi, auch eine All-in-One-Lösung, aber hochpreisig.

Es gibt noch etliche andere und am besten, du verschaffst dir selbst einen genaueren Überblick über die Preise und Funktionen. Diese unterscheiden sich oft sehr.

Wie du nur mit einer Salespage deine Produkte und Coachings online verkaufst

Mit einer fertigen Salespage kannst du sofort das Verkaufen starten quasi ohne Website. Du brauchst jedoch einen Funnel oder einen kleinen Launch – also ein System, das dir Kunden auf deine Verkaufsseite schleust und sie vor dem Kauf etwas anwärmt, dass sie kaufbereit werden.

Hier gibt es einige Möglichkeiten. Zum Beispiel kannst du vorher eine Landingpage mit einem Gratis-Event (z. B. zu einer Challenge, einem Webinar oder einem Erstgespräch) einsetzen.

Denn es ist eher schlecht für die Conversion, Menschen, die dich noch gar nicht kennen, direkt auf die Salespage zu schicken.

Besser, du baust vorher etwas Vertrauen auf und vermittelst erst vorher einen kleinen Einblick davon, wie gut du helfen kannst. Das funktioniert prima mit einem Freebie oder auch bekannt als Lead Magnet. (Hier kannst du nachlesen, welche Arten von Freebie es gibt und wie sie strategisch eingesetzt werden).

Dennoch haben Landing- und Salespages einige Vorteile für Business-Anfänger, die nicht gleich in eine teuere Website investieren wollen, sondern erstmal ganz einfach starten wollen. Vor allem, wenn sie schon eine Community haben, z. B. viele Follower auf Social Media.

Denn eine halbwegs professionell aussehende Website zu designen, ist am Anfang relativ aufwendig und oft teuer. Und dazu solltest du dir erst über deine komplette Positionierung im Klaren sein (ändert sich meistens später noch). Du solltest vorher die Texte fertig haben, das Branding, genau wissen, wer deine Zielkunden sind etc.

Wenn du stattdessen Landing- und Salespages hast, kannst den Link dazu direkt den Menschen schicken, du mit denen du über dein Angebot gesprochen hast oder du kannst Fb-Anzeigen dahin schalten.

Du kannst den Link auch direkt in deine Social Media Profile posten oder in einem Newsletter versenden.

Es gibt viele Wege, ein Online-Business ganz einfach zu starten, um erste Verkäufe zu machen und das Angebot zu testen. Wichtig ist dabei nur, dass deine Landing- und Salespages wirklich gut getextet sind, weil die Leser sonst wegblicken und niemand bei dir kauft.

Eine sehr gut funktionierende Stratgie, die den immer skeptischer werdenden Markt besser abholt (was aktuell los ist im Markt, liest du hier nach), ist es, ein Mini-Angebot zu erstellen, um erstmal eine Kostprobe deiner Arbeit zu liefern. Das baut sehr viel schneller Vertrauen auf und refinanziert deine Werbekoste.

Wenn du dir so einen Miniprodukt-Funnel mit mir aufbauen willst, schreib mir an hallo@liwiaweible.com.

So, wir kommen langsam zum Ende. Du bist sehr fokussiert hier bei der Sache, Chapeau! 👏🏼

FAZIT:

Du siehst deine Landing-, aber vor allem die Salespage muss fesseln, überzeugen, Kaufinteresse wecken. Doch das ist bei den meisten Anbieter:innen der grösste Knackpunkt.

Besonders in die Verkaufsseite wird sehr viel Zeit und Arbeit gesteckt. Und am Ende funktioniert sie dann leider nicht und verkauft nicht sehr gut… was ziemlich frustrierend ist.

Die meisten finden den roten Faden nicht. Und schreiben dann einfach alles oder irgendwas, was ihnen einfällt, auf die Salespage. Oh nein! Das ist ein absolutes No Go. Mach das bitte nicht.

Wenn du das mach ist, springen dir Leser und damit vielleicht perfekte Käufer:innen ab. Denn die Struktur und deine emotionalen Botschaften dienen auch dazu, VERTRAUEN aufzubauen. Denn erst, wenn Menschen dir vertrauen, kaufen sie von dir.

Falls du nicht Jahre Zeit hast (was ich verstehen könnte :), kannst du auch die Abkürzung nehmen und dir diese komplette Salespage-Vorlage hier holen. Bringt extrem viel, kostet fast gar nichts.



Doch wie auch immer, ob mit Salespage-Guide oder ohne: Deine Landingpages und vor allem deine Verkaufsseiten sind mit deine WERTVOLLSTEN Ressourcen im Online-Business. Scheue darum keine Mühen, sie Conversion-fit zu machen.

Denn wenn du einmal deine Verkaufstexte erstellt und getestet hast und sicher bist, dass sie funktionieren, kannst du sie immer und immer wieder einsetzen – und praktisch im Autopilot Geld verdienen.

Du brauchst Hilfe mit deinen Launch- und Funneltexten oder deiner Marketing-Strategie?

Als ausgebildete Conversion-Texterin und Marketing-Strategin seit 18+ Jahren kenne ich die Chancen und Fallstricke im Online-Business genau.

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… deine Verkaufsbotschaften (Messages) zu finden, um deine Programme leichter zu verkaufen und deinen eigenen Stil zu entwickeln, auf den du stolz bist.

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… dir einer wertebasierte Personenmarke mit vertrauensbildendem Storytelling aufzubauen, die heute besonders wichtig geword ist. Warum? Das liest du hier.

Bist du bereit? Guuut … Dann schreib mir an hallo@liwiaweible.com.